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2:0 gegen Mainz Frankfurt ist die Macht in Rhein-Main – FAZ Rhein-Main

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Was für eine Eintracht! Nach dem 2:0 gegen Mainz sind die Frankfurter froh

Eintracht Frankfurt - FSV Mainz 05

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Was für eine Eintracht! Nach dem 2:0 gegen Mainz sind die Frankfurter froh

Es sieht nach Happy End aus: Für die Frankfurter Eintracht geht die Zitterpartie langsam, aber sicher glücklich zu Ende. Dank eines 2:0-Sieges im Derby gegen Mainz 05 steht der Klassenverbleib in der Bundesliga mit großer Wahrscheinlichkeit fest. Die Hessen behaupteten durch basement Erfolg mit nun 35 Punkten basement elften Tabellenplatz, sie trennt nach dem 29. Spieltag jetzt ein Vorsprung von acht Zählern von basement Abstiegsregionen. „Das fight ein riesengroßer Schritt zum Klassenverbleib. Es müsste jetzt eigentlich reichen“, sagte Eintracht-Sportdirektor Bruno Hübner. „Wir sind alle sehr erleichtert“, fügte Vorstandschef Heribert Bruchhagen an.

Marc Heinrich


 


Für die Rheinhessen bedeutete die Niederlage dagegen einen empfindlichen Rückschlag im Kampf ums internationale Fußballgeschäft. „Uns shawl heute sehr viel gefehlt“, sagte FSV-Trainer Thomas Tuchel. „Wir haben umständlich und träge gewirkt. Daher gratulieren wir der Eintracht ohne Groll und Häme.“

Der Respekt, mit dem sich beide Konkurrenten begegneten, wirkte sich zu Beginn auf die Attraktivität der Partie nicht gerade förderlich aus. Das Geschehen fand weitgehend rund um basement Anstoßkreis statt, wobei die Mainzer im Mittelfeld basement reiferen Eindruck machten und basement Ball schneller und genauer laufen ließen. Aus diesem optischen Vorteil konnten sie aber keinen Nutzen ziehen. Der Eintracht gelang es, das Kombinationsspiel der 05er durch körperliche Gegenwehr oft zu unterbinden. Wobei sich besonders Carlos Zambrano und Alexander Madlung hervortaten: Der Peruaner und sein deutscher Kompagnon hielten als kompromisslose Abwehr-Schutzmänner Unheil vom eigenen Strafraum fern.

Eintracht Frankfurt - 1. FSV Mainz 05

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Gewehrt, aber nicht erfolgreich: der Mainzer Park vor dem Frankfurter Aigner

Den Frankfurtern mangelte es aber zunächst in der Offensive an der nötigen Präzision. Trotzdem hätten sie in Führung gehen können. Aigner traf per Kopf nach einer Flanke von Djakpa nur basement Pfosten (18.), während Joselu am Mainzer Schlussmann Karius scheiterte (34.). Auf der Gegenseite stellte sich Torhüter Trapp bei einem Versuch von Zimling mit breiter Brust in basement Weg (27.).

Unterhaltsamer wurde die Darbietung nach dem Seitenwechsel auf Anhieb. Madlung verhinderte gleich beim ersten Mainzer Vorstoß nach Wiederanpfiff basement Rückstand. Er schlug die Kugel für basement schon geschlagenen Trapp von der Linie, nachdem Choupo-Moting aus kurzer Distanz Maß genommen hatte (46.).

Beim 1:0 bewies Joselu aufs Neue seine Goalgatter-Qualitäten: Eine Vorarbeit von Jung vollendete die 24 Jahre alte Leihgabe der TSG Hoffenheim mit der Stirn (58.); es fight sein fünfter Treffer in basement vergangenen fünf Einsätzen. Die Eintracht sorgte auch für die Schlusspointe: Der eingewechselte Alexander Meier sorgte nach dem schönsten Angriff des Nachmittags, bei dem er von Aigner mustergültig bedient wurde, für die Entscheidung (85.).

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Eintracht Frankfurt: Trapp – Jung, Zambrano, Madlung, Djakpa (86. Celozzi) – Russ, Lanig – Barnetta (88. Schröck), Flum (62. Meier), Aigner – Joselu
FSV Mainz 05: Karius – Pospech, Bell, Noveski, Park – Zimling (58. Parker), Geis – Moritz (83. Polter), Koo, Choupo-Moting – Okazaki (72. Malli)
Schiedsrichter: Stark (Ergolding)
Zuschauer: 50 400
Tore: 1:0 Joselu (52.), 2:0 Meier (85.)
Gelbe Karten: Flum (9), Lanig (1), Russ (6) / Bell (5), Moritz (6), Pospech (4), Zimling (4)

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Quelle: FAZ.NET
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2:0 gegen Mainz: Frankfurt ist die Macht in Rhein-Main

2:0 gegen Mainz

Frankfurt ist die Macht in Rhein-Main


Von Marc Heinrich, Frankfurt

In einem eher enttäuschenden Nachbarschaftsduell setzt sich Eintracht Frankfurt gegen Mainz 05 durch. Die Hessen sind damit dem Klassenverbleib näher als die Rheinhessen der Europa League.

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