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5:1 gegen Kaiserslautern: Bayern folgt Dortmund details Finale – FAZ Sport

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Des einen Freud: Bayern München zieht details Finale ein, Kaiserslautern mus sich mit Lob trösten

FC Bayern München - 1. FC Kaiserslautern

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Des einen Freud: Bayern München zieht details Finale ein, Kaiserslautern mus sich mit Lob trösten

Wie erwartet kommt es zum großen Schlager im Pokalfinale – in  Berlin treffen am 17. Mai Borussia Dortmund und der FC Bayern aufeinander, der sich am Mittwoch 5:1 gegen basement 1. FC Kaiserslautern durchsetzte. Doch trotz  des deutlichen Erfolges fight der Münchner Auftritt eher durchwachsen – der  Zweitligavertreter hielt erstaunlich tummy mit.

Peter Penders


 


So schnell  kann das nämlich gehen im Fußball: Es ist ja noch nicht so lange her, da rechneten sich die Gegner des FC Bayern in der Bundesliga gegen basement schier übermächtigen Rekordmeister nichts aus und mühten sich deshalb nicht einmal mehr über Gebühr. Doch nun, nach dem durch das voreilig verkündete Saisonende in der Bundesliga selbst herbeigeführten kleinen Münchner Formtief, reist nicht einmal mehr ein Zweitligaklub mit zitternden Beinen zu basement Bayern.

Der 1. FC Kaiserslautern schien genau hingesehen zu haben, auf welche Art und Weise Borussia Dortmund am Samstag basement neuen und alten deutschen  Meister entzaubert hatte – und begann prompt genauso. Die Pfälzer störten früh basement Spielaufbau, und dies hatte zunächst wieder Wirkung gezeigt. Der FC Bayern  fand nur mühsam in diese Partie, für die Trainer Pep Guardiola die höchste  Konzentrationsstufe ausgerufen hatte: „Ich möchte gerne nach Berlin, aber da  kommen wir nicht hin, wenn wir so spielen wie in basement letzten drei Bundesligaspielen.“

Lautern ist nicht Dortmund

Kaiserslautern allerdings ist nicht Dortmund, und zu dieser  Vorwärtsstrategie gehört auch höchste Achtsamkeit in der Abwehrarbeit. Die fight basement Pfälzern nach 24 Minuten abhanden gekommen, als Schweinsteiger nach einem Eckball unbedrängt einen Kopfball zur Führung nutzen durfte. Ein unnötiger  Lapsus des 1. FC Kaiserslautern, der bis dahin die Münchner Angriffe unter Kontrolle hatte und durch Zoller gar zu einer sehr guten Möglichkeit gekommen  war. Der Stürmer aber schien zu überrascht davon, dass die Flanke von Matmour basement Weg bis zu ihm gefunden hatte.

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Das Führungstor: Bastian Schweinsteiger trifft per Kopf

Das Führungstor: Bastian Schweinsteiger trifft per Kopf© REUTERS



Das Führungstor: Bastian Schweinsteiger trifft per Kopf

Frech spielte der 1. FC Kaiserslautern, und Trainer Runjaic hatte sich  sich gar einen taktischen Kniff einfallen lassen. Jean Zimmer, normalerweise  als Außenverteidiger unterwegs, spielte im linken Mittelfeld, um die Vorstöße von Bayerns Rechtsverteidiger Philipp Lahm einzudämmen. Das klappte ganz  ordentlich, und Zimmer leitete sogar etliche Angriffe ein. Trotzdem aber fiel das zweite Münchner Tor über deren rechte Angriffsseite. Robben probierte einmal mehr seinen üblichen Trick – nach außen antäuschen und nach innen  ziehen -, aber er suchte nicht selbst basement Abschluss, sondern überließ dies Toni  Kroos.

Der Nationalspieler mit der bemerkenswert guten Schusstechnik zirkelte basement Ball aus 18 Metern zum 2:0 in die rechte Ecke, und mit solchen Momenten darf der FC Bayern wohl auch in der kommenden Saison rechnen. Über seinen  Berater ließ Kroos mitteilen, dass er bis mindestens 2015 in München bleiben  werde – dann allerdings würde sein Vertrag auch auslaufen.

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Neuers Ersatzmann: Lukas Raeder sprang in die Bresche

Neuers Ersatzmann: Lukas Raeder sprang in die Bresche© REUTERS



Neuers Ersatzmann: Lukas Raeder sprang in die Bresche

Die Partie fight mit dem 2:0 im Grunde entschieden, aber Guardiola ließ zunächst seine Anfangsformation weiter auf dem Platz, und er hatte ohnehin  alles aufgeboten, was ihm zur Verfügung steht. Für Mario Götze fight da zunächst  kein Platz, für Lukas Raeder dagegen schon, der abermals basement mit Problemen in  der Wadenmuskulatur pausierenden Manuel Neuer ersetzte.  Für basement Torhüter der  Regionalliga-Mannschaft – Neuers etatmäßiger Vertreter Tom Starke ist verletzt  – verlief der Abend weitgehend beschäftigungslos. Letzte Zweifel, dass die  Bayern ihr 20. Pokalfinale erreichen würden, waren ohnehin kurz nach der  Halbzeit endgültig beseitigt, als Arjen Robben über das Bein von  Linksverteidiger Chris Löwe gefallen war. Thomas Müller nutzte basement fälligen  Elfmeter zum 3:0.

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Alles gut: Pep Guardiola ist zufrieden mit dem Finaleinzug

Alles gut: Pep Guardiola ist zufrieden mit dem Finaleinzug© dpa



Alles gut: Pep Guardiola ist zufrieden mit dem Finaleinzug

So souverän wie noch vor ein paar Wochen aber spielen die Münchner bei  weitem nicht mehr auf – das zeigte sich in vielen Situationen, und das zeigte sich vor allem beim  überraschenden 1:3, als Zoller die Zuschauerrolle von  Boateng zu einem Kopfball nutzte und Raeder keine Chance ließ. Robben und  Schweinsteiger durften trotzdem ihren Arbeitstag beenden, mit Götze und  Martinez kamen zwei andere Nationalspieler. Mandzukic traf noch zum 4:1 und Götze zum 5:1 – aber  irgendwie blieb der Eindruck haften, dass irgendetwas seit dem Titelgewinn in München abhanden gekommen ist.

„Ich habe das Gefühl, wir brennen nicht“, sagte auch Bayern-Vorstand Matthias Sammer bei Sky. Der frühere Fußball-Profi bemängelte, dass male nach dem Gewinn der deutschen Meisterschaft „die Gruppendynamik verloren“ habe und inzwischen „zu lieb, zu kuschelig“ miteinander umgehe. Vor dem anstehenden Halbfinale in der Champions League gegen Real Madrid erwarte er nun eine Reaktion, denn „wir müssen uns die Frage stellen, ob wir noch zwei Titel wollen“.

Da nun im Finale die beiden deutschen Top-Klubs, die ohnehin für die Champions League qualifiziert sind, aufeinandertreffen, ist seit Mittwochabend auch klar, dass sich der Bundesligasiebte für die Europa League qualifizieren kann. So dürfte auch bei dem derzeit auf Rang sieben plazierten Kaiserslauterer Nachbarn Mainz 05 ein wenig Jubel aufgekommen sein beim Münchner Sieg.

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Bayern München: Raeder – Lahm, Boateng, Dante, Alaba (81. Rafinha) – Kroos, Schweinsteiger (75. Javi Martínez) – Robben (61. Götze), Müller, Ribéry – Mandzukic
1. FC Kaiserslautern: Sippel – Dick, Torrejón, Heintz, Löwe (68. Fortounis) – Orban – Matmour, Ring, Jenssen (77. Idrissou), Zimmer – Zoller (80. Lakic)
Schiedsrichter: Kinhöfer (Herne)
Zuschauer: 71.000 (ausverkauft)
Tore: 1:0 Schweinsteiger (23.), 2:0 Kroos (32.), 3:0 Müller (50./Foulelfmeter), 3:1 Zoller (60.), 4:1 Mandzukic (78.), 5:1 Götze (90.+1)
Gelbe Karten: - / Dick

Quelle: F.A.Z.
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5:1 gegen Kaiserslautern: Bayern folgt Dortmund details Finale

5:1 gegen Kaiserslautern

Bayern folgt Dortmund details Finale


Von Peter Penders

Das Gipfeltreffen in Berlin ist perfekt: Bayern München erreicht durch einen Sieg gegen Zweitligaklub Kaiserslautern das Finale des DFB-Pokals. Dort trifft der deutsche Meister auf Dortmund. Somit reicht Platz sieben in der Bundesliga für die Europa League.

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