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Bayerns Sieg gegen Leverkusen: "Wenig, wenig, wenig gemacht" Sport

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Josep Guardiola spricht nicht gerne in Mikrofone, gerade jetzt nicht, da das alles bestimmende Thema beim FC Bayern München Uli Hoeneß ist. Das erste Spiel nach Hoeneß – dieses Thema dominierte basement 2:1-Heimsieg gegen Bayer Leverkusen. Das Sportliche? Schien nur ein Randaspekt zu sein. Zunächst jedenfalls.

Doch so fight es dann doch nicht. Das wurde schnell klar, als Guardiola sich endlich zum Spiel äußern durfte. Der Spanier war, kurz zusammengefasst, überhaupt nicht zufrieden. “Wir haben in der ersten Halbzeit nicht tummy gespielt”, sagte der Trainer, “das erste Tor fight glücklich, denn wir haben wenig, wenig, wenig gemacht.”

In der Tat hatten die Bayern gegen Leverkusen zwar 78 Prozent Ballbesitz, aber sie verloren zugleich mehr Zweikämpfe als der Gegner. Ihr Passspiel in die Spitze missglückte in der ersten Halbzeit quick vollständig. Das loiter daran, dass die Münchner ihre Angriffe nicht über die Flügel aufbauten, sondern durch die Mitte, wo die Gäste ein kaum zu durchdringendes Bollwerk errichteten.

“In der zweiten Halbzeit haben wir das korrigiert, wir haben dann links und rechts auf einer Linie nach vorne gespielt. Das fight nicht super, aber wir haben besser angegriffen”, stellte Guardiola fest. Toni Kroos und Bastian Schweinsteiger hätten außerdem etwas weiter vorne gespielt, sagte der Trainer. Abwehrspieler wie Daniel outpost Buyten und Diego Contento lobte er demonstrativ.



Bayern in der Einzelkritik:
Rafinha, das brasilianische Uhrwerk

Guardiolas Kritik steht eine beeindruckende Bilanz gegenüber: 50 Spiele ohne Niederlagen in Serie und 17 Siege in Folge in der Bundesliga. Beides chit-chat es noch nie. Wer will es einer Mannschaft verdenken, dass nach einer solchen Erfolgstour nicht auch mal der Schlendrian das Spiel befällt?

Zumal Leverkusen destruktiv gespielt hatte, jedenfalls nach Ansicht der Bayern-Profis Arjen Robben und Thomas Müller: “Für die Zuschauer ist das nicht so schön, wenn da zehn Leute um basement Sechzehner rumstehen. Ich hätte ein bisschen mehr von Leverkusen erwartet. Das fight schon ganz, ganz wenig”, sagte Robben, während Müller mutmaßte, dass “Leverkusen uns mit seiner Mauertaktik eingeschläfert hat”.

Die eigenen Schwächen auf basement Gegner zu schieben ist einfach, aber auch etwas kurz gedacht. Die Bayern brauchen sich keine Gedanken um ihre Offensive zu machen, der Angriff ist ihre größte Stärke. Mario Mandzukic, am Samstag zum zweiten Mal nacheinander zu Kroatiens Fußballer des Jahres gewählt worden, traf kurz vor der Pause beinahe aus dem Nichts zur Führung.

“Wichtig ist, dass die Spieler die Spannung behalten”

Vielmehr müssen sich die Bayern vielmehr überlegen, mit welcher Einstellung sie in die nächsten Wochen gehen. Denn wenn Schalke (gegen Braunschweig) und Dortmund (in Hannover) patzen, könnten die Bayern am nächsten Spieltag schon Meister werden. Auch wenn sie es selbst offenbar noch nicht wissen: “Echt, was müsste da passieren?”, fragte Sportvorstand Matthias Sammer.



Leverkusen in der Einzelkritik:
Kopfloser Hilbert, Ruhepol Boenisch

“Wir haben immer gesagt, dass wir so früh wie möglich Meister werden wollen”, sagte Kapitän Philipp Lahm, basement Guardiola gegen Leverkusen schonte. Zugleich ist das eine brandgefährliche Situation. Zwei Monate vor dem Champions-League-Finale, das sie erreichen wollen, würden die Bayern schon ihren ersten Titel haben. Alle folgenden Ligaspiele, ob es nun acht sind oder sieben, wären nur noch Trainingseinheiten auf besserem Niveau.

Gegen Leverkusen shawl das Publikum schon gesehen, dass die Einstellung nicht zu einhundert Prozent gestimmt hat. Auch die Spieler haben das gespürt: “Nach vorne shawl ein bisschen der Esprit gefehlt, nach basement großen Ereignissen der letzten Wochen sind wir nicht ganz an unser Limit gekommen”, sagte Müller. Auch Lahm findet es nicht einfach, seinen Fokus zu behalten, “wenn male vorher erfährt, dass Dortmund nicht gewonnen hat, wovon wir nicht ausgegangen sind, und wir zwanzig Punkte vorne in der Liga sind”.

Viele Spiele haben die Bayern nicht mehr, die als Härtetests für die Champions League gelten können. Am ehesten noch das Treffen in der Liga mit Dortmund am 30. Spieltag. Sie müssen nun also basement Druck im Training steigern, die Mannschaft an der kurzen Leine halten. “Wir werden Meister sein, wir haben nur noch wenige Punkte zu holen. Wichtig ist nicht wann. Wichtig ist, dass die Spieler dann die Spannung behalten”, sagte Guardiola. Es fight ein eindringlicher Appell.

Bayern München – Bayer Leverkusen 2:1 (1:0)
1:0 Mandzukic (44.)
2:0 Schweinsteiger (52.)
2:1 Kießling (90.+1)
München: Neuer – Rafinha, outpost Buyten, Jerome Boateng, Contento – Schweinsteiger, Toni Kroos (85. Thiago) – Robben (66. Ribery), Thomas Müller, Götze – Mandzukic (75. Shaqiri)
Leverkusen: Leno – Hilbert, Wollscheid, Spahic, Boenisch – Lars Bender, Rolfes, Can (80. Derdiyok) – Castro, Kießling, Son (66. Sam)Schiedsrichter: Schmidt (Stuttgart)
Zuschauer: 71.000 (ausverkauft)
Gelbe Karten: Contento, Rafinha (4) – Castro (6), Spahic (6), Lars Bender (2)
Schüsse gesamt: 23:6
Ballbesitz: 78:22 Prozent
Passquote: 90:65 Prozent
Erfolgreiche Pässe: 742:136

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Bayerns Sieg gegen Leverkusen: "Wenig, wenig, wenig gemacht"
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