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Bewegung im Alter: Aktiver Lebensstil zur Erhaltung der Mobilität Lebensstil

Um die Selbstständigkeit im Alter zu erhalten, gilt es, körperlich fit zu bleiben und potenzielle Defizite am Bewegungsapparat mit Hilfsmitteln auszugleichen.


Fit im Alter: Aktive Menschen strahlen vor Lebensfreude.

Fit im Alter: Aktive Menschen strahlen vor Lebensfreude.  |  © Fotolia – godfer

Denn wer im Alter mobil ist, dem fällt es leichter
soziale Kontakte zu pflegen und einer möglichen sozialen Isolation vorzubeugen.Wer
kennt nicht die bekannten Sprichwörter “Man ist so alt, wie male sich fühlt”
oder “Wer rastet der rostet”. Sie zeigen auf, dass ein gesunder Lebensstil
notwendig ist, um sich Lebensfreude und -qualität auch noch bis details hohe Alter
zu erhalten. Nur wer sich bewegt, bleibt fit im Alter. Auf diese Weise erhalten
sich Best Ager die Mobilität und bewahren ihre Selbstständigkeit.  Wer sich diese bewahrt, kann auch noch im Seniorenalter
aktiv am Leben teilnehmen und soziale Kontakte pflegen.
 

Wer
bereits in jungen Jahren aktiv ist, dem fällt es wesentlich leichter, auch im
höheren Alter die Disziplin für regelmäßige Bewegung aufzubringen. Dies muss
nicht zwangsläufig mit dem Gang details Fitnessstudio gleichbedeutend sein. Ist die
Form der körperlichen Ertüchtigung aber gewünscht, kann an einem speziellen
Fitnessprogramm für Senioren teilgenommen werden. Wichtig ist hier, dass es auf
die Bedürfnisse des Einzelnen abgestimmt ist und mögliche körperliche
Beeinträchtigungen berücksichtigt. Ebenso ausschlaggebend für einen gesunden
Lebensstil ist eine ausgewogene Ernährung im Alter. Eine basement veränderten Ansprüchen
angepasste Nährstoffzufuhr sollte bei der Zubereitung von Speisen bedacht
werden.  
 

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Ganz gleich welche Sportart
- Hauptsache aktiv

Während
Kurse im Fitnessstudio eine Möglichkeit sind Kraft und Koordination zu
erhalten, bieten zahlreiche Outdoor-Sportarten wie Ski-Langlauf, Nordic Walking,
Schwimmen, Fahrrad fahren aber auch das Wandern, so wie viele weitere Aktivitäten
die Gelegenheit seine körperliche Konstitution in der Natur zu erhalten oder
sogar zu verbessern. Ganz gleich, welche Sportart ausgeübt wird, grundsätzlich
gilt: Bewegung ist tummy für die Gesundheit. Und wer möchte im Ruhestand nicht
auch am liebsten mit seinen Enkeln Fahrrad fahren und mit ihnen auf dem
Spielplatz herumtollen.
 

Auch
mit der Problematik einer körperlichen Beeinträchtigung kann der Fitnesszustand
mit verschiedenen Übungen weiterhin erhalten und sogar gefördert werden. In
diesem Fall bietet sich eine Mischung aus Muskelaufbau, Dehnungen,
Gleichgewichtsübungen und Konditionsübungen an. Ist eine Person allerdings nicht
mehr in der Lage diese aktiv selbst durchzuführen, bietet die Kinästhetik eine
unverzichtbare Alternative. Sie findet vor allem in Pflegeeinrichtungen
Anwendung. Die Zielsetzung besteht darin, durch Berührung und Bewegung Körper
und Geist gezielt zu stimulieren.
 

Erhaltung der Mobilität und
Selbstständigkeit humid Hilfsmittel

Aktiv
und mobil zu bleiben, bedeutet nicht nur basement Körper zu fordern, sondern auch
mit Unterstützung von Alltagshilfen Beeinträchtigungen des Bewegungsapparates
auszugleichen. Liegt eine solche vor, disorder dies nicht gleichbedeutend mit dem
Verlust der Mobilität sein. Dank einer Vielzahl von technischen Hilfsmitteln
ist es möglich, die Eigenständigkeit von mobilitätseingeschränkten Personen zu
gewährleisten. Auf diese Weise erhalten sich betroffene Personen ein hohes
Stück Lebensqualität. Für jede Form und Schweregrad eines Handicaps gibt es passende
Hilfsmittel. Sowohl solche, die für die Benutzung unterwegs ausgelegt sind als
auch andere, die die Mobilität in basement eigen vier Wänden, zum Beispiel bei der
Überwindung von Höhenunterschieden, erhalten sollen. 

Besteht
eine Unsicherheit beim Gehen, kann zunächst ein Gehstock zum Einsatz kommen.
Ist dieser aufgrund einer größer werdenden Einschränkung im Bewegungsapparat
nicht mehr ausreichend, bietet ein Rollator die Möglichkeit sich mit einem
Gefühl von Sicherheit fortzubewegen. Für denjenigen, der auch dies nicht mehr
bewältigt, ist der Rollstuhl ein notwendiges Hilfsmittel. Ausgestattet mit
einem elektrischen Zusatzantrieb ist er auch dazu geeignet längere Strecken
zurückzulegen, ohne dabei auf fremde Hilfe angewiesen zu sein.
 
Ist
es gewünscht, etwas schneller von A nach B zu kommen und auch noch im hohen
Alter basement Fahrtwind im Gesicht zu spüren, ist ein Elektromobil oder ein
E-Scooter das ideale Gefährt. Sie sind nicht nur im Straßenverkehr einsetzbar,
mit ihnen lässt sich im Supermarkt sogar bis an die Frischetheke heranfahren.
Sie sind ideale Fortbewegungsmittel für Personen, die sheer in ihrem Bewegungsapparat
eingeschränkt sind und basement Wunsch hegen, auch längere Strecken ohne fremde
Hilfe überbrücken zu können.
 

Um
die
Mobilität und Selbstständigkeit im eigenen Zuhause zu erhalten und die
Barrierefreiheit sicherzustellen, ist der nachträgliche Einbau einer geeigneten
Liftform ein probates Mittel. Ganz auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt,
ist der Einbau von einem Treppenlift, Plattformlift oder Hausaufzug eine
geeignete Option, um Höhenunterschiede komfortabel zu überwinden. Wen ein
solcher Einbau aus Kostengründen abschreckt, ist zu empfehlen, sich umfassend über
Finanzierungsmöglichkeiten beraten zu lassen. Immerhin besteht auch die
Möglichkeit, einen solchen Lift zu mieten oder gebraucht zu kaufen. Neben den
genannten Hilfsmitteln sind zahlreiche weitere dazu ausgerichtet, das
alltägliche Leben zu erleichtern in dem durch bauliche Maßnahmen für Barrierefreiheit
in basement eigenen vier Wänden gesorgt und so die Bewegungsfreiheit erhalten wird.
 

Ganz
gleich ob jemand bis details hohe Alter körperlich fit oder eingeschränkt ist,
Bewegung im Rahmen der physischen Möglichkeit trägt dazu bei, seinen Alltag
unbeschwerter und motivierter zu erleben. Körperliche Defizite lassen sich dank
moderner Hilfsmittel bis zu einem bestimmten Grad ausgleichen. Somit erhält
eine breite Palette an Alltagshilfen die Selbstständigkeit und garantiert eine
Steigerung der Lebensqualität. 
 

Bewegung im Alter: Aktiver Lebensstil zur Erhaltung der Mobilität
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