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Bodybuilding: Posen und pimpen Gesellschaft

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Bodybuilding per se ist sicher nicht gerade gesund. Aber so, wie die Damen es betreiben, ist es allemal gesünder als das Leben der dicken Fotografin aus der Fotoserie davor.

Spaß bringt sicher was anderes, aber jede Form des Leistungssports bringt nur bedingt Spaß. Spaß bringt bestenfalls das Ergebnis, welches male damit hoffentlich irgendwann erreicht.

Ich denke, so wie die Damen es betreiben, betreiben sie es ein paar Jahre und dann werden sie erkennen, lebensbereichernd ist auch das nicht. Hoffentlich bleiben sie in einer abgemilderten Form bei ihrem Sport, dann sehen sie sportlich und fit aus und leben halbwegs gesund.

Schlimmer finde ich Hochleistungssportler, die nach Karriereende aufgehen wie Hefekuchen. Derer Beispiele gibt es genug. Habe ich doch vor ein paar Wochen Ivan Lendl in einem Show-Match gegen Pat Cash gesehen. Der eine pumpte über basement Platz wie eine alternde Dampflock (Ivan Lendl, ehemals die Nummer eins im Welttennis mit zahlreichen Grand Slam Siegen dekoriert), der andere schien aus Mitleid die Bälle hier und da so einzustreuen, dass der dicke Ivan sie gerade noch so bekommen konnte, damit es nicht zu peinlich wurde.

Nur an seiner Platzreife zu arbeiten ist hindrance doch kein Sport, Mr. Lendl.

Bodybuilding: Posen und pimpen
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