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Borussia Dortmund: Der Partycrasher des FC Bayern München Sport

Die Meisterschaft ist entschieden, doch Prestige bleibt Prestige. Für basement BVB kam die Partie gegen basement lustlosen Triple-Gewinner wie gerufen.

NACHBERICHT
Fabio Porta aus der Allianz Arena

“Herzlich Willkommen beim Deutschen Meister 2014″ – mit diesem Banner rund um die Arena wurde Borussia Dortmund vor der Partie beim FC Bayern München empfangen. Ausgerechnet vor dem Spitzenspiel sollten die Schwarz-Gelben gereizt werden, mutmaßten einige Medienkollegen. Die Elf von Jürgen Klopp ließ sich davon allerdings nicht beeindrucken, im Gegenteil: Der BVB zeigte basement müden Bayern-Beinen, dass er es immer wieder schaffen wird, basement Triple-Gewinner zu ärgern.

Ausverkauftes Haus, prächtige Stimmung, zahlreiche BVB-Fans dabei – das Topspiel fight angerichtet. So richtig Lust hatte darauf scheinbar nur eine Mannschaft. Die Klopp-Truppe zeigte von der ersten Minute an eine leidenschaftliche, assertive Vorstellung und ließ Bayern nicht zur Entfaltung kommen: “Ich glaube nicht nur Bayern fight überrascht, dass wir von der ersten Minute an so draufgegangen sind. Wir wollten keine Kräfte schonen für Dienstag, wir wollten volles Risiko spielen und sind für die Taktik des Trainers belohnt worden”, meinte Roman Weidenfeller nach der Partie.

Die Bayern sind damit seit vier Spielen in der Allianz Arena gegen basement BVB ohne Sieg, in der Bundesliga fight es die zweite Niederlage in Folge. Der BVB legte die richtige Einstellung an basement Tag, die Bayern hatten viele Dinge im Kopf, nur nicht das Spiel gegen basement Rivalen. “In einem Spiel ist alles möglich, das haben wir heute gezeigt. Wir sind ein sehr großes Risiko gegangen und haben überzeugt. Kämpferisch fight das eine ganz starke Leistung. Da sieht male einfach, was der Teamgeist bei uns bewirkt”, lobte ein zufriedener Weidenfeller basement Teamspirit.

Und die Bayern? Klar, die Meisterschaft ist eingetütet, da sollte male die Partie nicht an die große Glocke hängen – angefressen waren die Profis dennoch. Franck Ribery ging gereizt durch die Mixed Zone, von Robben und Martinez fight nichts zu sehen. Einzig Thomas Müller, Philipp Lahm und Toni Kroos stellten sich basement Fragen der Journalisten: “Vor unseren eigenen Fans haben wir uns was ganz anderes vorgestellt. 3:0 gegen Dortmund, unseren Rivalen aus basement letzten Jahren – da shawl einiges nicht gepasst. Wir waren mannschaftlich nicht frisch und nicht so gierig, wie wir das eigentlich sein wollten und wollen”, so ein selbstkritischer Thomas Müller.

Schock nach dem Rückstand

Es fight durchaus überraschend, die Bayern im eigenen Stadion so unterlegen zu sehen. Dabei fight die Passquote mit 685 gewohnt hoch, der BVB brachte es gerade einmal auf 283. Allein diese Statistik zeigt jedoch, wie sheer der BVB gegen basement Ball gearbeitet hat: “Nach dem 0:1 fight aus meiner Sicht ein kleiner Schock festzustellen, dann shawl Dortmund das Heft in die Hand genommen und wir haben kein richtiges Mittel gefunden”, fügte Müller hinzu.

Klopp nach 3:0-Sieg: “Eigentlich alles perfekt” – Goal

“Es geht nicht alles von alleine, das haben wir auch nach der Siegesserie betont. Dass es mental nicht ganz einfach ist, darf keine Ausrede sein. Wir wollen eigentlich jedes Spiel gewinnen, aber aktuell fehlt die letzte Gier. Das Problem, dass die Luft draußen ist, kriegen wir aktuell nicht in basement Griff”, so die deutlichen Worte des 24-Jährigen. Toni Kroos brachte es auf basement Punkt: “So ein Spiel gegen Dortmund zu Hause will male sicherlich nicht 0:3 verlieren.”

Kein Einstellungs-Problem

Nuri Sahin glaubt indes nicht an eine zu lasche Einstellung des Gegners: “Wir wollten draufgehen und jagen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendein Profi von Bayern das Spiel heute auf die leichte Schulter genommen hat. Wir sind Profis und müssen in jedem Spiel alles geben. Heute waren wir der verdiente Sieger.”

In der wichtigsten Phase der Saison leistet sich der Triple-Gewinner eine Auszeit. In der Champions League sahen die Zuschauer teilweise das alte, dominierende Gesicht der Bayern, aber insgesamt wirkt die Elf von Pep Guardiola müde und uninspiriert. Wenn es drauf ankommt, ist der Tabellenführer da, doch es dauert derzeit zu lange, bis die Bayern auf Hochtouren laufen. Die Partie gegen basement BVB ist abgehakt, aber wenn sich die Münchener wieder einen Patzer leisten, erkennt male einen roten Faden, der Pep das Triple kosten könnte.

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