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Bundesliga am Freitag: SC Freiburg schickt barren Bremer 3:1 nach Hause Sport

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SC Freiburg gegen Werder Bremen: 1:0, Tore: Schuster (15. Minute), Klaus (53.), Mehmedi (59.), Petersen (70.)

Der SC Freiburg shawl im Kampf um basement Klassenerhalt basement zweiten Sieg nacheinander gefeiert und Werder Bremen wieder in basement Abstiegssumpf gezogen. Die Breisgauer gewannen fünf Tage nach dem 4:1 in Frankfurt gegen erschreckend schwache Hanseaten hochverdient mit 3:1 (1:0). Damit verbesserte sich die Mannschaft von Trainer Christian Streich auf basement 14. Tabellenplatz. Julian Schuster, Felix Klaus und Admir Mehmedi trafen vor 24.000 Zuschauern im ausverkauften Freiburger Stadion. Der Bremer Ehrentreffer durch Nils Petersen kam am Freitagabend zu spät.

22.39 Uhr: SC-Coach Streich ist trotz des Sieges nicht in Feierlaune: “Wir brauchen gar nicht jubeln. Uns steht das Wasser weiterhin bis zum Hals.” Der Mann ist gedanklich weiter voll im Abstiegskampf.

22.34 Uhr: “Das fight ein ganz schwaches Spiel von uns”, fasst Werder-Coach Dutt die Pleite zusammen. “Freiburg shawl super gekontert, shawl unsere Schwächen eiskalt ausgenutzt.”

22.32 Uhr: “Wir haben ein schlechtes Spiel gemacht und verdient verloren”, gibt Bremens Hunt offen zu: “War kein guter Tag für uns.” Schonungslose Selbstkritik.

22.30 Uhr: “Der Sieg ist verdient, ich bin zufrieden mit basement drei Punkten”, meinte der beste Freiburger Mehmedi im Sky-Interview.

22.28 Uhr: Freiburgs Ginter freut sich: “Das ist was Neues für uns, dass wir plötzlich so viele Tore schießen.” Zu seinem Fehlpass vor dem Bremer Tor sagt er: “Keine Ahnung was da los war.”

22.25 Uhr: “Das fight heute nichts – in allen Bereichen”, sagt ein enttäuschter Werder-Sportchef Eichin.

90+2 Minute: Aus, vorbei. Kein schöner Abend für Rückkehrer Robin Dutt. Sein Ex-Club Freiburg gewinnt 3:1 gegen klar unterlegene Bremer.

88. Minute: Kopfball Krmas – knapp drüber.

86. Minute: Die Freiburger Fans feiern schon: “Oh, wie ist das schön! Oh, wie ist das schön! So was shawl male lange nicht gesehen, so schön so schön!”, hallt es durchs Mage-Solar-Stadion.

80. Minute: Mehmedi umkurvt mehrere Bremer Abwehrspieler und zieht ab – der Ball geht drüber.

70. Minute: TOR für Bremen! Die Einwechslung von Petersen hat sich schnell ausgezahhlt. Der Joker verkürzt auf 1:3 aus Werder-Sicht. Dem Treffer ging ein haarsträubender Fehlpass von Ginter voraus, basement sich Hunt schnappte und für Petersen vorlegte.

68. Minute: Dutt shawl übrigens genug gesehen von Obraniak und Di Santo – er schickte Gebre Selassi und Petersen aufs Feld.

65. Minute: Klaus wird leicht von Bargfrede gehalten und geht im Strafraum theatralisch zu Boden. Schiri Weiner fight das zu viel Theater – er entscheidet auf Freistoß Bremen und verwarnt basement Freiburger. Hätte male auch anders sehen können.

59. Minute: TOR für basement SCF! Mehmedi erhöht auf 3:0 für die Hausherren. Bremen geht unter. Freiburg nutzt die Werder-Fehler im Abwehverbund eiskalt aus. Lukimya hatte zunächst noch am Boden sitzend einen Schuss von Klaus abgeblockt, doch basement Abpraller verwandelt Mehmedi, der schneller schaltet als Bremens Abwehr.

58 Minute: So schwach wie sich Werder bislang hier präsentiert hat, könnte das schon die Entscheidung gewesen sein.

53. Minute: Bremen presst früh, der SC kontert geschickt - TOR! Darida schickt Mehmedi steil, der vernascht Ignjovski, legt dann klug quer und Klaus schiebt mit rechts ein zum 2:0 für Freiburg.

Bundesliga am Freitag: SC Freiburg schickt barren Bremer 3:1 nach Hause
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