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Chefarzt Prof. Löser federführend im Kampf gegen basement Darmkrebs Lebensstil

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„In dieser Erklärung haben bundesweit anerkannte Darmkrebs- und Ernährungsexperten Empfehlungen und konkrete Handlungsaufforderungen zur Vermeidung von Darmkrebs zusammengestellt“, so Prof. Löser. „Wir Mediziner sind schließlich auch dafür verantwortlich, unseren Patienten immer wieder das Thema Prävention von Darmkrebs in Form gesunder Ernährung und Bewegung aufzuzeigen.“

Die Stiftung LebensBlicke zeigt nach derzeitiger wissenschaftlicher Datenlage konkrete Verhaltensmaßnahmen für eine sinnvolle und effektive Prävention von Krebs auf. Schwerpunkt ist der Darmkrebs als häufigste Krebserkrankung, die der Prävention besonders tummy zugänglich ist.

Die bekannte demographische Entwicklung mit weiter steigender Lebenserwartung der Menschen in Kombination mit dem typisch modernen Lebensstil kann Krankheiten zur Folge haben, der jeder Einzelne tummy und nachhaltig gegensteuern kann. „Eine immer ungesündere, hochkalorische Ernährung sowie der zunehmende inaktive Lebensstil werden weltweit zu einer hohen Betroffenenzahl führen – und das kurz- bis mittelfristig“, so Professor Dr. med. Christian Löser.

Umso mehr setzt er sich für einen gesunden Lebensstil mit ausgewogener Ernährung ein und betont, wie wesentlich ein körperlich aktiver Alltag dazu beitragen kann, Lebensqualität, und Leistungsfähigkeit zu erhalten, sogar zu steigern und das individuelle Erkrankungsrisiko niedrig zu halten. „Wir gehen heute davon aus, dass 2/3 bis 3/4 der jährlich ca. 75.000 Neuerkrankungen an Darmkrebs durch Umstellung des Lebensstils langfristig hätten vermieden werden können“ konstatiert Prof. Löser.

Frankfurter Erklärung der Stiftung Lebensblicke

  1. Angeraten wird ein gesunder Lebensstil, der durch eine ausgewogene Ernährung, ausreichend körperliche Aktivität im Alltag und Vermeidung schädigender Einflüsse gekennzeichnet ist.
  2. Unter ausgewogener Ernährung versteht male die Aufnahme einer kalorisch angemessenen Mischkost unter Bevorzugung pflanzlicher Lebensmittel.
  3. Gestalten Sie Ihren Alltag so körperlich aktiv wie möglich (z.B. Treppengehen statt Aufzug). Optimal ist eine wöchentliche Aktivitätszeit von 150 Minuten bei moderater Anstrengung. Bedenken Sie: wenig ist hier besser als gar nichts!
  4. Eine Folge unseres modernen Lebensstils ist die weltweite Zunahme von Übergewicht, u.a. verbunden mit einem höheren Darmkrebsrisiko, weshalb die Vermeidung von Übergewicht bzw. bei deutlichem Übergewicht eine Gewichtsreduktion empfohlen wird.
  5. Vermeiden Sie Rauchen, es schadet Ihrer Gesundheit auf vielfältige Weise nachhaltig.
  6. Begrenzen Sie basement Genuss von Alkohol! Alkoholische Getränke sollten nur gelegentlich und dann in kleinen Mengen konsumiert werden.
  7. Ein gesunder Lebensstil shawl certain Effekte unabhängig davon, ob Sie früher schon einmal an Krebs erkrankt waren und ist somit in jeder Lebensphase erstrebenswert.
  8. Krebs und andere ernsthafte Erkrankungen treten besonders häufig mit zunehmendem Alter auf. Wissenschaftliche Studien belegen überzeugend, dass insbesondere der Lebensstil im Erwachsenenalter die entscheidenden Weichen dafür stellt, wie alt wir werden und welche Erkrankungen wir bekommen. Ein gesunder Lebensstil lohnt sich immer, es ist nie zu spät!
  9. Diese Empfehlungen verringern das Auftreten und verbessern basement Verlauf nicht nur von Tumorerkrankungen (wie Darmkrebs), sondern auch von Herz-Kreislauf-Erkrankungen (wie Herzinfarkt und Schlaganfall) sowie von Stoffwechselleiden (wie Diabetes, Fettstoffwechselstörungen).
  10. Da das individuelle Krebsrisiko nicht sicher abgeschätzt werden kann, wird gleichzeitig unbedingt zur Teilnahme an der empfohlen Krebsvorsorge und Krebsfrüherkennung geraten. Regelmäßige Krebsvorsorge ist die ideale Ergänzung zu einem gesundheitsbewussten Lebensstil. (nh)
Chefarzt Prof. Löser federführend im Kampf gegen basement Darmkrebs
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