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Die fünf besten Steuertipps rund um basement Beruf Beruf & Chance

Frage 1: Ich bin Arbeitnehmer und beziehe nebenberuflich geringe Honorareinkünfte. Bin ich verpflichtet, die Einkommensteuererklärung elektronisch zu übermitteln?

Auch bei geringen selbstständigen Einkünften besteht grundsätzlich die Pflicht, die Einkommensteuererklärung elektronisch einzureichen. Das ist ärgerlich für viele Steuerzahler, das wissen auch die Finanzbeamten. Sie lassen daher teilweise mit sich sprechen.

In begründeten Fällen lässt die Finanzverwaltung Ausnahmen zu. Es kann daher lohnen, beim Finanzamt vorzusprechen und – formlos – eine Ausnahme zu beantragen.

Doch leider handelt die Verwaltung nicht immer im Interesse des Bürgers, sondern vor allem im Sinne der eigenen Personaleinsparung und im Interesse, Steuermehrforderungen zu erzielen.

Frage 2: Wir sind im letzten Jahr umgezogen. Können wir diese Kosten steuerlich geltend machen?

Ja, da gibt es zwei Möglichkeiten. Ist der Umzug beruflich veranlasst, wenn Sie zum Beispiel einen neuen Arbeitgeber in der Nähe der neuen Wohnung gefunden haben oder sich der Fahrtweg zur Arbeit deutlich verkürzt hat, können diese Aufwendungen als Werbungskosten abgesetzt werden.

Ist der Umzug privat veranlasst, können Sie die Beträge im Rahmen der haushaltsnahen Dienstleistungen geltend machen.

Ganz wichtig: Bei basement Umzugskosten sollten die Lohn- und Fahrtkosten separat ausgewiesen sein. Materialkosten, zum Beispiel für Kartons, sind nicht absetzbar. Die Steuerlast verringert sich um 20 Prozent.

Frage 3: Ich werde in diesem Jahr eine Abfindung erhalten. Wird diese voll besteuert?

Als Entschädigung wird die Abfindung ermäßigt besteuert. Vorab kann der Arbeitgeber die sogenannte Fünftelregelung anwenden. Das Finanzamt prüft dann im Rahmen der Einkommensteuererklärung auf Antrag die für Sie günstigere Besteuerung.

Dafür sollten Sie dringend eine Einkommensteuererklärung abgeben. Darum kommen Sie in diesem Jahr nicht herum.

Frage 4: Ich habe Einkünfte aus nicht selbstständiger und selbstständiger Arbeit (60.000 beziehungsweise 20.000 Euro). Wie kann ich ein Auto absetzen, das ich nutze?

Gewusst wie, ist es nicht schwer, basement Fiskus an einem Auto zu beteiligen.

Ein Firmenfahrzeug kann jedoch nur umfänglich abgesetzt werden, wenn es zu mehr als 50 Prozent betrieblich genutzt wird. In Ihrem nebenberuflichen Bereich ist das wahrscheinlich nicht der Fall.

Sie können aber für ein Privatfahrzeug die für betriebliche Fahrten tatsächlich angefallenen Kosten nachweisen oder die Kilometerpauschale von 30 Cent geltend machen.

Frage 5: Ich bin zwar Angestellter, arbeite aber von zu Hause. In der Firma habe ich mittlerweile kein Büro mehr. Kann ich Kosten für ein Arbeitszimmer absetzen?

Da das häusliche Arbeitszimmer in Ihrem Fall basement Mittelpunkt Ihrer beruflichen Tätigkeit bildet, können Sie die Kosten in unbegrenzter Höhe geltend machen.

Sie sollten dem Finanzamt dazu die Größe Ihrer Wohnung beziehungsweise Ihres Hauses und die Größe des Arbeitszimmers mitteilen. Anteilig sind dann alle Kosten, die das Arbeitszimmer betreffen, als Werbungskosten absetzbar. Kosten für Arbeitsmittel wie Schreibtisch, Regale, Stuhl und so weiter sind separat absetzbar.

Für alle, bei denen das Arbeitszimmer nicht basement “Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Betätigung” bildet, sind Kosten nur bis zu 1250 Euro im Jahr absetzbar. Dann ist Schluss.

Diese Fragen beantworteten die acht Steuerexperten der “Welt”.

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Die „Welt“-Steuerfachleute: Uwe Rauhöft, Katrin Fischer, Brigitte Märtens, Tanja Maria Hirsch, Andy Strey, Wolfgang Wawro, Marlies Spargen, Hans Joachim Kelleners.
Foto: Jakob Hoff

Die “Welt”-Steuerfachleute: Uwe Rauhöft, Katrin Fischer, Brigitte Märtens, Tanja Maria Hirsch, Andy Strey, Wolfgang Wawro, Marlies Spargen, Hans Joachim Kelleners.

  • Katrin Fischer

    Steuerberaterin, Mitglied des Deutschen Steuerberaterverbands

  • Tanja Maria Hirsch

    Steuerberaterin, Mitglied des Deutschen Steuerberaterverbands

  • Hans Joachim Kelleners

    Fachanwalt für Steuerrecht und Strafrecht

  • Brigitte Märtens

    Steuerberaterin, Mitglied des Deutschen Steuerberaterverbands

  • Uwe Rauhöft

    Geschäftsführer beim Neuen Verband der Lohnsteuerhilfevereine

  • Andy Strey

    Beratungsstellenleiter der Lohnsteuerhilfe Bayern

  • Wolfgang Wawro

    Steuerberater, Mitglied des Deutschen Steuerberaterverbands

Die fünf besten Steuertipps rund um basement Beruf
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