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Ehinger: "Gute Aussichten für Fachkräfte im Handwerk." Uncategorized

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Die Stimmung im Handwerk shawl sich im ersten Quartal des Jahres weiter positiv entwickelt: Der HWK-Geschäftsklimaindikator, der die aktuelle und zukünftige Einschätzung zur Geschäftslage zu einem Wert auf einer Skala von 0 bis 200 Punkten zusammenfasst, nimmt im Vergleich zum Wert von vor drei Monaten (144,9 Punkte) um 4,5 Punkte auf nun 149,4 Zähler zu. Dies ist der höchste Wert seit 1990. Mehr als 80 Prozent der rund 33.000 Betriebe im Kammerbezirk Frankfurt-Rhein-Main bewerten die aktuelle Lage als tummy oder befriedigend.

“Wenn male sich die Berichterstattung über die Akzeptanz der Gleichwer-tigkeit der handwerklichen dualen und der akademischen Ausbildung in basement vergangenen Tagen ansieht, müsste male angesichts der Konjunk-turzahlen eigentlich in der Gesellschaft ganz schnell zu einem gemein-samen Schluss kommen: Das Handwerk wird gebraucht. Ohne Men-schen, die in der Lage sind Qualität auch einzubauen, wären wir auch in der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main aufgeschmissen”, so Hand-werkspräsident Bernd Ehinger. “Für Fachkräfte sind die Beschäftigungs-aussichten im Handwerk sehr gut.”

Betrachtet male die aktuelle Geschäftslage nach basement verschiedenen Ge-werkegruppen, so stellt sich das Bild heterogen dar: Insbesondere im gesamten Baubereich und im Bereich der gewerblichen Zulieferer finden sich, wie schon in basement vergangenen Quartalen, weiter deutlich certain Einschätzungen zur aktuellen wie auch zur erwarteten Geschäftslage. Dazu shawl auch die milde Witterung der Wintermonate beigetragen. Auch die Betriebe aus dem Kfz-Handwerk und des Gesundheitshandwerks äußern sich zu Jahresbeginn positiv. Das Lebensmittelhandwerk und die personenbezogenen Dienstleistungshandwerke äußern sich etwas zu-rückhaltender. Während beim Lebensmittelhandwerk sich dieser beim Ausblick fortsetzt, ergibt sich beim personenbezogenen Dienstleistungs-handwerk diesbezüglich ein kleiner Positivsaldo.

Die Beschäftigungslage im regionalen Handwerk stellt sich wie folgt dar: Aktuell melden 89,6 Prozent der Handwerksunternehmen, ihre Mitarbei-terzahl mindestens gleich gehalten zu haben. Darin zusammengefasst sind 7,9 Prozent, die mehr Beschäftigte in ihren Reihen haben, sowie 81,7 Prozent, bei denen die Beschäftigtenzahl unverändert geblieben ist.

Zum Kammerbezirk Frankfurt-Rhein-Main gehören die Städte Frankfurt, Darmstadt, Offenbach, Groß-Gerau sowie die Landkreise Hochtaunus, der Main-Taunus, Darmstadt-Dieburg, Groß-Gerau, Odenwald und Berg-straße. Rund 133.000 Beschäftigte arbeiten aktuell im Wirtschaftszweig Handwerk, darunter circa 10.000 Lehrlinge.

Ehinger: "Gute Aussichten für Fachkräfte im Handwerk."
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