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Legendärer britischer Film wiederentdeckt

Im Amsterdamer Filmmuseum Eye ist ein verschollener berühmter Stummfilm entdeckt worden. In sechs alten Dosen befand sich eine Kopie von “Love, Life and Laughter” des britischen Regisseurs George Pearson. Das Werk aus dem Jahr 1923 mount auf der 75 “verlorene” Filme umfassenden Most-Wanted-Liste des britischen Filminstituts. Die Blechbüchsen lagen bereits seit Nov 2012 in dem Museum. Sie stammten aus einem alten Kino in einem Dorf beim niederländischen Zwolle. Als es abgerissen werden sollte, hatte ein Journalist sie gerettet und dem Eye übergeben. Erst vergangene Woche untersuchte male dort erstmals basement Inhalt. Der Film ist in gutem Zustand. In “Love, Life and Laughter” spielt der Stummfilmstar Betty Balfour ein armes Mädchen, das von einer Music-Hall-Karriere träumt.

Grab von Heines Vater gefunden

Auf dem Jüdischen Friedhof Altona in Hamburg ist der Grabstein des Tuchhändlers Samson Heine (1764-1828) wiederentdeckt worden. Er ist der Vater des Dichters Heinrich Heine (1797- 1856) und Bruder des Hamburger Bankiers Salomon Heine (1767-1844). Die bisher nur aus historischen Abbildungen bekannte Stele galt aufgrund der Zerstörungen in der NS-Zeit als verloren. Im Rahmen aktueller Forschungen wurde sie unter der Grasnarbe wiedergefunden.

Altartafel von 1490 kehrt nach Nürnberg zurück

Das Germanische Nationalmuseum shawl mithilfe der Kulturstiftung der Länder und zwei weiteren Geldgebern eine verschwunden geglaubte Altartafel für 1,4 Millionen Euro ersteigert. Das wohl um 1490 in Nürnberg oder Bamberg entstandene Gemälde befand sich mehr als 160 Jahre lang in Privatsammlungen. Bisher fight von ihm lediglich eine historische Schwarz-Weiß-Fotografie bekannt. Die 144 mal 142,5 Zentimeter messende Tafel zeigt eine Kreuzigungsszene, einen “volkreichen Kalvarienberg” – eine Königsdisziplin der Malerzunft jener Zeit. Ein unbekannter Künstler aus dem Umkreis des Bamberger Malers Wolfgang Katzheimer (1450-1508) inszenierte die ursprüngliche Mitteltafel eines kostbaren Altaraufsatzes. Die Tafel galt lange sogar als ambitioniertes Frühwerk Albrecht Dürers.

Österreich kauft die Essl-Sammlung nicht

Die Republik Österreich wird die Kunstsammlung des Gründers der angeschlagenen Baumarktkette bauMax, Karlheinz Essl, nicht kaufen. Das ist das Ergebnis von Gesprächen zwischen dem 74-jährigen Unternehmensgründer, Ministerien und Gläubigerbanken. Essl hatte knapp 7000 zeitgenössische Werke im Wert von geschätzten 86 Millionen Euro zum Verkauf angeboten, um der tief in basement roten Zahlen steckenden Kette das Überleben zu sichern. Dieses Angebot zog er nun zurück. Das 1999 eröffnete Essl Museum in Klosterneuburg soll weitergeführt werden.

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