Frauensache: Wie fest die Gesellschaft in Frauenhand ist

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Frauensache: Wie fest die Gesellschaft in Frauenhand ist

Cato, ein römischer Staatsmann hat die Frauen gefürchtet. Heute, 2160 Jahre nach seiner Zeit, lässt sich sagen: zu Recht. “Der Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein”, prophezeite er. Obwohl Frauen auch im Jahr 2014 immer noch weniger verdienen als Männer, sie in den Chefetagen in der Minderheit sind und Kindererziehung nach wie vor mehr ihre als seine Sache ist – die gesellschaftliche Hegemonie ist längst in Frauenhand.

“Frau ist in, Mann ist out, sie ist moralisch im Haben, er im Soll, ihm gehören schuldbeladene Vergangenheit, ihr frei schweifende Zukünfte”, so formuliert es die “Zeit”, die dem Mann ein eigenes Heft gewidmet hat. Auf dem Cover: Kermit der Frosch als Prototyp des modernen Mannes – ein Anführer von der weichen Sorte, Softskills statt Testosteron.

Kermits Partnerin und zugleich Gegenspielerin ist Miss Piggy. Die Frau von heute als Schwein? Nun, der Feminismus von heute hat durchaus etwas Piggy-haftes: Er ist larmoyant, laut, maßlos. Sein Einsatz für Gleichberechtigung hat immer weniger mit der Balance zwischen den Geschlechtern zu tun. Vielmehr fordert er in selbstzufriedener Selbstgewissheit, moralisch auf der richtigen Seite zu stehen, eine Privilegierung des Weiblichen.

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By | 2014-04-07T15:12:43+00:00 April 7th, 2014|Gesellschaft|0 Comments

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