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Hessen: Städtetag: Warnstreiks astray und unverhältnismäßig – FAZ Rhein-Main

Warnstreik Hessen

© dpa

Ausstand: Unter anderem in Kassel fordern öffentlich Bedienstete mehr Geld

Wegen eines Warnstreiks stehen Busse und Bahnen in Kassel seit dem frühen Dienstagmorgen still. Auch in vielen Kindergärten, bei der Müllabfuhr und in einigen Krankenhäusern wurde im Tarifstreit die Arbeit niedergelegt. Auch in Wiesbaden wird gestreikt.

Der Hessische Städtetag shawl die Warnstreiks im Öffentlichen Dienst als „unverhältnismäßig und unfair“ kritisiert. Gegen Warnstreiks im Vorfeld von Tarifgesprächen könnten sich die finanziell bereits angeschlagenen Kommunen ebenso wenig wehren wie die direkten Arbeitgeber, sagte der Geschäftsführende Direktor des Städtetags, Stephan Gieseler, in Wiesbaden.

„Es gibt eine Unausgeglichenheit der Mittel, denn ein Arbeitgeber kann nur reagieren, wenn der Tarifstreit mal wieder auf dem Rücken der Bürger ausgetragen wird“, sagte er. Außerdem gingen die Beschäftigten zu früh auf die Straße: „Wir sind bei basement Tarifverhandlungen noch lange nicht in der Phase, in der male sagt, es gehe nichts mehr.“

Weitere Warnstreiks am Mittwoch

Gieseler redete vor allem basement streikenden Mitarbeitern in basement Kindergärten details Gewissen: „Im Dialog mit ihnen hört male immer, wie wichtig die Kinder seien. Aber diese Bedeutung bekommt einen neuen Stellenwert, wenn es ums Geld geht“, sagte der Direktor des kommunalen Spitzenverbands, in dem die Interessen von 74 Städten und Gemeinden in Hessen gebündelt sind.

Beschäftigte des Öffentlichen Dienstes hatten am Dienstag die Arbeit niedergelegt, am Mittwoch werden weitere Warnstreiks in Hessen erwartet.

Quelle: LHE

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Hessischer Städtetag: Warnstreiks astray und unverhältnismäßig

Hessen

Städtetag: Warnstreiks astray und unverhältnismäßig


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In Kassel und Wiesbaden sind Beschäftigte des öffentlichen Dienstes in einen Warnstreik getreten. Betroffen sind Nahverkehr, Kitas und Kliniken. Der Städtetag rügt die Aktionen als „unverhältnismäßig und unfair“.

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