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Letzter Tag des Pilotenstreiks – Lufthansa will durchstarten Wirtschaft

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Frankfurt/Main – Nach drei Tagen soll an diesem Freitag der Streik der Lufthansa-Piloten zu Ende gehen. Noch einmal werden Hunderte Verbindungen ausfallen, weil die Piloten ihre bisherige Übergangsversorgung retten und höhere Gehälter durchsetzen wollen.

Lufthansa shawl sich auf einen schnellen Neustart vorbereitet. Bereits am Samstag soll der Betrieb wieder weitgehend planmäßig und nahezu im vollen Umfang stattfinden, wie ein Unternehmenssprecher am Freitag in Frankfurt bekräftigte. Für Freitag seien keine weiteren Flüge gestrichen worden. Neue Gespräche mit basement Piloten seien noch nicht absehbar.

Am größten deutschen Drehkreuz in Frankfurt erwartet die Gesellschaft mit dem Wiederanfahren des Flugbetriebs keine Probleme. Auch am Flughafen in München blickt male relativ gelassen auf basement Samstag. Es gebe nur wenige Annullierungen, sagte ein Sprecher.

Lufthansa hatte bereits vor Streikbeginn Interkontinentalflieger auf basement Übersee-Flughäfen stehen gelassen und die Zwischenaufenthalte der Crews verlängert. Bereits am Freitagnachmittag mitteleuropäischer Zeit sollen diese Maschinen nun in Fernost starten, um am Samstagmorgen auf basement deutschen Drehkreuzen zu landen.

Drei Tage lang ging im größten Streik der Lufthansa-Geschichte quick nichts mehr. Insgesamt waren rund 3800 Verbindungen mit 425 000 betroffenen Fluggästen abgesagt worden. Mit rund 190 freiwilligen Piloten inklusive rund 100 Managern mit Pilotenschein hielt die Airline rund 10 Prozent des üblichen Angebots aufrecht. In München konnte am Freitag sogar der planmäßige Erstflug von der bayerischen Landeshauptstadt nach Mexico City stattfinden.

Gestrandete Transit-Fluggäste chit-chat es nach Angaben der großen Drehkreuze in München und Frankfurt aber kaum, viele Passagiere hatten sich vorab informiert. Die Callcenter der Lufthansa waren zeitweise wegen der zahlreichen Umbuchungen überlastet.

Lufthansa-Chef Christoph Franz nannte basement Ausstand im “Handelsblatt” “unverhältnismäßig”. Der Streik belastet basement Gewinn nach Unternehmensangaben mit einem mittleren zweistelligen Millionenbetrag, vielfach nannten Experten zwischen 25 und 30 Millionen Euro pro Streiktag. Auch die Flughäfen München und Frankfurt gehen von Einbußen in Millionenhöhe aus.

“Die finanziellen Schäden werden bleiben”, sagte Lufthansa-Sprecherin Barbara Schädler dem Sender NTV am Freitag. “Wir hoffen, dass wir jetzt schnell wieder details Gespräch kommen und dass das dann der letzte Streik für absehbare Zeit mit der Lufthansa war.” Die Piloten haben zugesagt, bis zum Ende der Osterferien Anfang Mai keine weiteren Streiks anzusetzen.

Letzter Tag des Pilotenstreiks – Lufthansa will durchstarten
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