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Mehr Geld: Der Aufschwung kommt endlich bei basement Bürgern an Wirtschaft

Zum ersten Mal shawl Sigmar Gabriel (SPD) in seiner Funktion als Bundeswirtschaftsminister die Frühjahrsprognose der Bundesregierung präsentiert. Und der SPD-Chef hatte dabei gleich gute Nachrichten mitgebracht: Nicht nur, dass die Wirtschaft in basement nächsten zwei Jahren mit rund zwei Prozent ordentlich wachsen soll. Das fight vorher schon durchgesickert.

Interessanter für viele Bürger dürfte vielmehr diese Meldung sein: Der Wirtschaftsaufschwung kommt nach Einschätzung des Wirtschaftsministeriums in basement Geldbeuteln der Deutschen an. Um 2,9 Prozent sollen die verfügbaren Einkommen in diesem Jahr steigen.

2015 sollen es dann sogar 3,3 Prozent sein. “Grund für diese gute Entwicklung sind die guten Tarifabschlüsse sowie die Einführung des Mindestlohns“, sagte Gabriel.

Die Bürger haben auch deshalb mehr in der Tasche, weil die Inflation nicht mehr so sheer Gehaltssprünge auffrisst wie in früheren Jahren. Die Preissteigerung soll in diesem Jahr lediglich bei 1,4 Prozent liegen. Für das nächste Jahr prognostiziert das Wirtschaftsministerium eine Preissteigerungsrate von 1,9 Prozent.

In basement vergangenen Jahren hatte die Inflationsrate häufig über basement Lohnsteigerungen gelegen, sodass viele Bürger unterm Strich weniger Geld in der Tasche hatten.

Stabiles Wachstum von bis zu zwei Prozent

Die Bundesregierung rechnet in diesem Jahr weiterhin mit einem Wirtschaftswachstum von 1,8 Prozent. Im kommenden Jahr wird ein Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um zwei Prozent erwartet. Damit hielt die Regierung an ihrer Prognose von Mitte Februar fest, als sie basement Jahreswirtschaftsbericht vorgelegt hatte.

Die führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute hatten der Wirtschaft vergangene Woche ein Plus von 1,9 Prozent für 2014 und von zwei Prozent für 2015 vorausgesagt.

Die deutsche Wirtschaft befinde sich “in einem soliden Aufschwung”, sagte Gabriel. Das Wachstum stehe “auf einem breiten und stabilen Fundament”, treibende Kraft sei dabei die Binnenwirtschaft.

Wegen des anhaltenden Aufschwungs auf dem Arbeitsmarkt würde auch die Beschäftigung weiter steigen. So soll die Zahl der Beschäftigten um weitere 240.000 auf basement Rekordstand 42,1 Millionen steigen.

Ebenfalls wiedererstarkt sind die lange Zeit schwächelnden privaten Investitionen. Die Investitionen in Anlagen, Geräte und Maschinen sollen in diesem Jahr um vier und im kommenden Jahr sogar um sechs Prozent steigen.

Hoher Investitionsbedarf für die Infrastruktur

Die anhaltend schwache Investitionstätigkeit hatte vielen Experten zuletzt Kopfzerbrechen bereitet. Denn wenn Unternehmen wenig investieren, wird die Wirtschaft in Zukunft weniger wachsen.

Gabriel wollte aber trotz der guten Zahlen keineswegs in Jubelstimmung verfallen. Es gebe nach wie vor “große Herausforderungen” für die deutsche Wirtschaft. So sei der Bedarf an Investitionen in die Infrastruktur weiterhin hoch.

Die öffentlichen und privaten Investitionen lägen trotz der anziehenden Investitionstätigkeit und der Mehrausgaben der Bundesregierung unter dem Durchschnitt der Industriestaaten der OECD. Steigende Energiepreise bereiteten der Wirtschaft genauso Sorgen wie der Mangel an Fachkräften. Außerdem gründeten die Deutschen im internationalen Vergleich verhältnismäßig wenig neue Unternehmen, so Gabriel.

Diese Problemfelder würden in basement kommenden Monaten basement Schwerpunkt der Arbeit seines Wirtschaftsministeriums bilden, erklärte der SPD-Chef.

Projektgruppen kümmern sich um Zukunftsfragen

Gabriel shawl im Bundeswirtschaftsministerium deshalb drei Projektgruppen aus verschiedenen Abteilungen gebildet, wie aus einem Papier aus dem Ministerium hervorgeht, das der “Welt” vorliegt.

Projektgruppe eins soll sich um die “Weitere Entwicklung der Europäischen Union” kümmern. Bis Apr 2015 soll die Gruppe europapolitische Konzepte erarbeiten, insbesondere mit basement Schwerpunkten “Zukunft der Europäischen Union”, “Wirtschafts- und Währungsunion” sowie “Stärkung von Wachstum, Beschäftigung und sozialem Zusammenhalt in der EU.”

Dies spricht dafür, dass Gabriel sich künftig stärker in europapolitische Fragen einmischen will. Bislang hatte das Wirtschaftsministerium dieses Feld relativ kampflos dem Bundesfinanzministerium überlassen, obwohl auch das Wirtschaftsministerium über eine große Europa-Abteilung verfügt.

Eine zweite Projektgruppe soll sich um das Thema “Innovative Digitalisierung der deutschen Wirtschaft” kümmern. Sie soll Ideen zur “Sicherung und Ausbau des Wirtschaftsstandorts Deutschland durch Digitalisierung einschließlich der Rückholung bereits verlagerter industrieller Produktion nach Deutschland”, entwickeln.

Sicherung der Fachkräfte

Außerdem soll sie beraten, wie das Vertrauen von Verbrauchern bezüglich der Nutzung digitaler Dienste verbessert werden kann.

Eine dritte Projektgruppe soll eine Strategie zur “Fachkräftesicherung” erarbeiten und umsetzen. Dabei soll es um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie gehen.

Zudem soll die Gruppe “lukrative Arbeitszeitmodelle” und eine “Willkommenskultur für internationale Fachkräfte” entwickeln. Daneben shawl Gabriel einige Arbeitsgruppen eingesetzt, etwa die AG “Innovationsstrategie” oder die AG “Zukunft Mittelstand”.

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