Nach Verkauf an Facebook: WhatsApp versichert: „Wir sammeln auch künftig …

//Nach Verkauf an Facebook: WhatsApp versichert: „Wir sammeln auch künftig …

Nach Verkauf an Facebook: WhatsApp versichert: „Wir sammeln auch künftig …

Seit Facebook WhatsApp übernommen hat, fürchten viele User des Messaging-Dienstes um ihre Daten – und flüchten zu anderen Diensten. Nun hat sich WhatsApp-Gründer Jan Koum zu Wort gemeldet und die Sorgen über den Datenschutz als unbegründet zurückgewiesen.

 

„Ihr müsst uns nicht euren Namen verraten und wir fragen nicht nach eurer E-Mail-Adresse. Wie wissen nicht, wann ihr Geburtstag habt. Wir kennen eure Anschrift nicht. Wir haben keine Ahnung, wo ihr arbeitet. Wir kennen eure Vorlieben nicht, wissen nicht, was ihr im Internet sucht und erheben eure GPS-Position nicht. Keine dieser Daten haben wir jemals gesammelt und bei WhatsApp gespeichert und wir haben wirklich keine Pläne das jemals zu ändern“, heißt es in einem Blogeintrag von Koum.

Ihm sei private Kommunikation persönlich sehr wichtig, erklärt der WhatsApp-Gründer, weil es in seiner  Kindheit in der Sowjetunion erlebt habe, sich nicht frei am Telefon äußern zu können. „Die Tatsache, dass wir nicht frei sprechen konnten, ohne Angst zu haben, dass der KGB die Kommunikation beobachtet, war einer der Gründe, warum wir in die USA zogen, als ich ein Teenager war.

Aus diesem Grund wird die Privatsphäre der Nutzer laut Koum auch nach dem Verkauf geschützt werden. Hätte WhatsApp von seinen Grundsätzen in diesem Punkt abrücken müssen, wäre der Verkauf an Facebook niemals zustande gekommen, heißt es in dem Blogpost.

Facebook kauft WhatsApp für 19 Milliarden Dollar:

By | 2014-03-18T14:51:09+00:00 March 18th, 2014|Wissen|0 Comments

About the Author:

Leave A Comment