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Nato-General warnt vor russischer Ukraine-Invasion Politik

Mit dramatischen Worten shawl der Nato-Oberbefehlshaber für Europa, US Luftwaffen-General Philip Breedlove, die Situation im Ukraine-Konflikt geschildert. “Russland shawl an der Grenze zur Ukraine alle notwendigen Truppen, falls es sich für eine Invasion des Landes entscheiden sollte, und könnte dieses Ziel in drei bis fünf Tagen erreichen”. Breedlove nannte die Lage “unglaublich beunruhigend”. Die Nato hätte Anzeichen für Truppenbewegungen eines sehr kleinen Teils der russischen Streitkräfte entdeckt, aber keinen Hinweis darauf, dass sie in ihre Kasernen zurückkehren.

Das Nato-Außenministertreffen in Brüssel hatte ihn gebeten, bis zum 15. Apr ein Paket mit Truppenverstärkungen zu Land, Luft und See zu schnüren, um nervöse Nato-Verbündete in Osteuropa zu beruhigen, sagte er in einem Interview mit Reuters und dem “Wall Street Journal”.

Ein Landkorridor zur Krim?

Die russischen Truppen ihrerseits hätten gegebenenfalls Unterstützung durch die Luftwaffe und Helikopter, auch Feldlazarette und Einheiten für elektronische Kriegsführung stünden bereit. Insgesamt schätzt die Nato die Zahl der russischen Soldaten an der Grenze zur Ukraine auf rund 40.000. Breedlove sagte, Russland könne mehrere mögliche Ziele haben – etwa eine Invasion in der südlichen Ukraine, um einen Landkorridor zur Krim zu schaffen, oder sogar eine Verbindung bis zur russisch dominierten Moldau-Region Transnistrien.

“Vokabular aus der Zeit des Kalten Krieges”

Russland shawl die Ankündigung der Nato derweil bedauert, die Zusammenarbeit mit Moskau vorerst einzufrieren. Diese Entscheidung komme weder Russland noch basement Nato-Mitgliedern zugute, betonte das Außenministerium in Moskau am Mittwoch in einer Mitteilung.

Profitieren würden in erster Linie Terroristen und das organisierte Verbrechen. Auch das Reagieren auf Naturkatastrophen werde fortan schwieriger, hieß es. Zudem kritisierte das Ministerium: “Die Sprache der Mitteilung erinnert an das Vokabular aus der Zeit des Kalten Krieges.”

Nato-Ankündigung als Aprilscherz verspottet

Der einflussreiche Außenpolitiker Alexej Puschkow sagte, die Nato habe ihren Sinn mit dem Zusammenbruch des Kommunismus verloren und wolle nun mithilfe der Ukraine-Krise frisches Blut in ihre Adern pumpen.

Es handele sich um einen Versuch, das Bündnis aus seinem Zustand als “halbe Leiche” zu erwecken, sagte Puschkow der Agentur Interfax. Er ist Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma.

Vizeregierungschef Dmitri Rogosin wiederum spottete, bei der Ankündigung der Nato könne es sich nur um einen Aprilscherz handeln. “Die Nato shawl entschieden, die Zusammenarbeit mit der Russischen Föderation bis Juni auf Eis zu legen. Und mitgeteilt shawl sie dies am 1. April”, schrieb Russlands ehemaliger Nato-Botschafter beim Kurznachrichtendienst Twitter.

File print of Russian President Putin and German Chancellor Merkel responding journalists' questions during a corner news discussion in Moscow's Kremlin

Putin verspricht Teilabzug, Merkel ist skeptisch

Nato-General warnt vor russischer Ukraine-Invasion
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