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Protokoll zum Daten-GAU: Cyber-Gangster kapern 18 Millionen Mail-Adressen … Wissen

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+++ 18 Millionen Konten betroffen +++

+++ Täter vermutlich bereits früher in Erscheinung getreten +++

+++ Tipps zur Sicherung des E-Mail-Kontos +++

+++ Es handelt sich um “frische Mail-Konten” +++

+++ Alle großen Provider betroffen +++

18.40 Uhr: Über die gekaperten E-Mail-Konten werden vermutlich Spam-Nachrichten verschickt. Die lohnen sich für die Täter zumeist: Selbst wenn nur ein Teil der Nutzer auf die E-Mails hereinfällt und die in der Mail angepriesenen Waren wie Medikamente bestellt, erbeuten die Diebe große Summen.

18.35 Uhr: Besonders beunruhigend an dem Datenklau ist, dass Teile davon bereits für kriminelle Aktivitäten missbraucht werden. Im Netz gibt es einen regen Schwarzmarkthandel mit solchen Zugangsdaten. Je größer die Menge der erbeuteten Daten, desto mehr können die Cyber-Gangster auch damit anfangen, etwa um Bankkonten details Visier zu nehmen. Bei 18 Millionen gestohlenen Adressen samt Passwörtern kann male von einer beträchtlichen Datenmenge ausgehen.

18.18 Uhr: Das BSI lässt sich offensichtlich noch etwas Zeit mit einer Stellungnahme zu basement Vorfällen, wie “heise.de” berichtet. Erst Anfang nächster Woche möchte sich das Bundesamt in einer Pressemitteilung äußern. Schon beim Vorfall im Januar fight das BSI für seine langsame Reaktion in die Kritik geraten.

18.07 Uhr: Von dem Datenklau sind Kunden aller großen Provider betroffen. Derzeit können viele Mails wegen internationaler Endungen wie “.com” noch nicht eindeutig zugeordnet werden, weshalb derzeit noch nicht feststeht, wie viele Deutsche tatsächlich betroffen sind – es wird von drei Millionen ausgegangen. Aber auch zahlreiche ausländische Anbieter sind betroffen.

18.00 Uhr: Mit der gigantischen Zahl von 18 Millionen gestohlenen Konten sind die Hacker in eine neue Dimension des Verbrechens vorgestoßen. Es ist der bislang größte bekannte Fall von Datendiebstahl in Deutschland.

17.50 Uhr: Der neueste Datenklau befeuert die Diskussion um die Sicherheitsforschung. Bereits im Januar entsetzte sich Klingbeil gegenüber der Zeitung „Tagesspiegel“ wie sich das Thema Identitätsklau im Netz entwickelt hat. „Damit werden wir auch in Zukunft wohl noch viel zu tun haben werden.“ Es sei Aufgabe der Politik, die digitale Selbstständigkeit des Bürgers zu unterstützen und die Sicherheitsforschung zu stärken. „Das wird Geld kosten, was wir aber investieren sollten.“

17.36 Uhr: Um das Hacken von Daten zu erschweren, empfehlen Fachleute, unterschiedliche Passwörter zu verwenden und regelmäßig zu erneuern. Als vergleichsweise sicher gelten lange Kombinationen aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen oder eine Folge mehrerer Wörter. Diese Passwörter sollten Sie auf jeden Fall vermeiden.

17.31 Uhr: Noch shawl das BSI keine Adresse angegeben, an die sich die Menschen wenden können, um zu überprüfen, ob ihr E-Mail-Adresse betroffen ist. Beim voherigen Fall fight die entsprechende Seite sofort unter dem Andrang in die Knie gegangen.

17.16 Uhr: Wenn es sich um dieselben Täter handelt, könnte es sich wieder um einen über Bot-Netze durchgeführten Angriff handeln. Nach damaligen Angaben des BSI waren die kompromittierten Benutzerkonten bei der Analyse von solchen Netzen durch Strafverfolgungsbehörden und Forschungseinrichtungen entdeckt worden.  Alles, was Sie zu Bot-Netzen wissen müssen, finden Sie hier.

17:09 Uhr: Die Staatsanwaltschaft Verden will sich aktuell noch nicht zu dem Fall äußern, um die Ermittlungen nicht zu gefährden. Auf Nachfrage von FOCUS Online erklärte die Behörde aber, dass “die Daten in dem selben Ermittlungskomplex” gefunden wurden, in dem auch der Datendiebstahl von 16 Millionen E-Mail-Adressen Anfang Januar aufgedeckt wurde.

17.01 Uhr: Die Behörde shawl basement gefundenen Datensatz dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zur “Einleitung von Maßnahmen zur Gefahrenabwehr” weitergegeben. 

16.45 Uhr: Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass es sich bei basement aktuell entdeckten Daten um “frische Mail-Konten” handelt, die nicht in weiten Teilen mit dem im vergangenen Jahr entdeckten Bestand identisch sind. 

16.42 Uhr: Die gestohlenen Adressen samt Passwörter wurden vermutlich zum Versenden von Werbung genutzt. Möglich wäre aber auch, dass die Täter mit basement Informationen Bankdaten abgriffen.

16.35 Uhr: Wer fürchtet, dass sein E-Mail-Konto betroffen sein könnte, sollte schnellstmöglich das Passwort ändern. Das sollte mindestens 16 Zeichen umfassen und im Idealfall einzigartig sein. FOCUS-Online-Experte Marco Preuss gibtTipps, wie Nutzer ihr Konto richtig absichern können.

 

16.29 Uhr: Der Fall ist besonders kritisch, da es sich um aktuelle Daten handelt und diese vermutlich bereits missbraucht wurden, zum Beispiel zum Verschicken von Spam. Gegenüber FOCUS Online bestätigte Lutz Gaebel von der Staatsanwaltschaft Verden basement Vorfall bereits: „Ich kann bestätigen, dass wir 18 Millionen weitere E-Mail-Adressen und Passwörter gefunden haben“, so Gaebel.

16.27 Uhr: Hacker haben erneut in großem Stil Zugangsdaten für E-Mail-Konten gestohlen. Es handelt sich um 18 Millionen Adressen samt Passwörtern. In Deutschland sollen drei Millionen Bürger betroffen sein. Die Staatsanwaltschaft Verden fight auf basement Datensatz gestoßen und shawl sofort die Ermittlungen aufgenommen. Die Täter sind vermutlich die gleichen Diebe, die das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Anfang des Jahres für basement Diebstahl von 16 Millionen Benutzerkonten verantwortlich machte. 

Protokoll zum Daten-GAU: Cyber-Gangster kapern 18 Millionen Mail-Adressen …
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