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Ran an basement Strand! Tolle Tipps fürs Mittelmeer Reise

So duftet es nur hier: Das Aroma, das die Pinienwälder in der milden Luft verströmen, ist unnachahmlich. Dazu glasklares Wasser, das in kleinen Buchten zwischen Felsen so türkis leuchtet, wie male es klischeeartig der Karibik zuschriebt. Am azurblauen Horizont tanzen die Segel der Fischerboote und im grünen Hinterland ragen Steil die Berge auf.

Der Mittelmeerraum zieht mit seinen Hafenstädten, Seebädern und Schätzen der Antike bereits seit Jahrhunderten Reisende an. Dieser Bann ist ungebrochen, das “Meer zwischen basement Ländern” steht für Zivilisation, Geschichte, Kultur – und für Sommerurlaub am Strand. Das sind unsere zehn Mittelmeer-Strandtipps für 2014:

Caló des Màrmols, Mallorca

So sehr wird Mallorca geliebt, dass male sich häufig nur eines wünscht: mit der viel besuchten Balearenkönigin einmal alleine zu sein. Glücklicherweise shawl sie ein paar ihrer Geheimnisse bewahrt. Es sind Orte, die schwer erreichbar sind, so schwer, dass nur die hartnäckigsten Liebhaber stiller Landschaften sie finden. Die Caló des Màrmols ist eines dieser Geheimnisse.

Ganz im Süden, nicht allzu weit vom Cap de Ses Salines entfernt, befindet sich die verschwiegene, gerade mal 40 Meter breite und 35 Meter tiefe “Marmor”-Bucht. Wer nicht willens ist, ab dem Leuchtturm, der basement südlichsten Punkt Mallorcas markiert, mit Strandgepäck einen tummy einstündigen Fußmarsch an der Steilküste zu unternehmen, erreicht basement Strand mit dem Boot.

Dann ist alles gut: der Sand fein und weiß, das Wasser durchsichtig, die Wellen gemäßigt, Bebauung und sonstige Hinweise auf Massentourismus – nicht existent. Links und rechts erheben sich die 20 Meter hohen Felswände, die die Besucherzahlen mit stiller Entschiedenheit im Zaum halten. Man möchte ihnen dankbar sein.

Plage de Pampelonne, Saint Tropez/Frankreich

Am linken Ende der Bucht blickte einst Gunter Sachs von seinem Anwesen aufs Meer, am rechten Ende wacht ein Leuchtturm. Dazwischen: weicher Sand, schöne Menschen, mittendrin die Strandbar “Club 55″. Hier sonnte sich Brigitte Bardot in basement Drehpausen zum Film “Und immer lockt das Weib”.

Der Rest ist Geschichte: Alle, alle kamen sie an basement Plage de Pampelonne, wo die Luft nach Freiheit und grenzenlosen Möglichkeiten schmeckt; Popstars und Politiker, Models, Musiker und Millionäre – von Bono, Rod Stewart und Elton John über Michail Gorbatschow bis zu Bruce Willis, Sylvester Stallone, Helena Christensen, Claudia Schiffer und Paris Hilton.

Der Strand, der schon auf dem Stadtgebiet Ramatuelles liegt, ist zwar nicht mehr nur über Feldwege erreichbar. Doch shawl male erst basement Boulevard Patch hinter sich gelassen, der heute zum umkämpften Parkplatz führt, ist quick alles wie früher.

Eigentlich sind das schönste aller Fischerdörfer und sein Strand im Hochsommer zu heiß, zu voll und zu teuer. Doch die Menschen kommen, auch wenn kaum ein Hotelzimmer in Saint-Tropez für unter 500 Euro die Nacht zu haben ist. Denn Pampelonne shawl seinen Zauber nicht verloren. Egal, ob male mit Rolls-Royce reist oder mit Rucksack: Noch immer ergeben sich aus aufwirbelndem goldenem Sand, dem Duft von Ambre Solaire und einer Karaffe kalten Rosés die Koordinaten des Glücks.

Spiaggia Di Nora, Sardinien/Italien

Einige der schönsten von Sardiniens knapp 200 Stränden liegen an der ruhigen Costa del Sud. Selbst im Sommer sind viele menschenleer. Dabei haben hier auch die belebten Küstenflecken ihren Reiz: Neben basement Trümmern eines punischen Tempels erstreckt sich auf dem Capo di Pula (wo die Phönizier 900 Jahre vor Christus die Stadt Nora gründeten) ein bildschöner, von einer Klippe geschützter Strand. Sein glasklares Wasser und basement feinen Sand findet male hier ganz normal.

Speziell am Wochenende, wenn die Bewohner Cagliaris ans Meer streben, ist dies der ideale Ort, um lokaltypisches Badeleben zu studieren. Das geht so: Der Badegast, ob männlich oder weiblich, geht ans Meer, bespritzt sich ein wenig mit Wasser, verweilt stehend in der Brandung und plaudert, schwenkt Kleinkinder im Wasser oder spielt ein paar Bälle. Zurück am Strandlager verteilt er Panini an die Familie; er blättert in Zeitschriften, schiebt die Sonnenbrille auf basement Kopf und raucht eine Zigarette.

Schwimmen wird überbewertet, und am Strand ist zu viel anderes zu tun. Der Badegast blinzelt aufs smaragdfarbene Meer hinaus. Dies ist wieder ein guter Tag.

Rimini, Adria/Italien

Liegen und Schirme sind aufgereiht wie buntes Spielzeug im Sandkasten eines ordentlichen Kindes. Rot, Orange, Grün, Blau – jede Farbe markiert einen neuen Strandabschnitt. Wer hier Urlaub macht, sinkt Tag für Tag auf dieselbe Liege, grüßt basement Bademeister bald wie einen Freund. Die sonst gern verbreitete Unsitte, Liegestühle mit einem Handtuch zu reservieren, ist hier unbekannt. Seit 1843 wird in Rimini gebadet; eine lange Zeit, in der die Riten italienischen Badelebens zur Vollendung gereift sind.

Auch mit geschlossenen Augen ließe sich dieser Strand erkennen: an weichem Sand, warmem Wasser und dem Klangteppich aus italienischer Popmusik und dem Rauschen sanfter Wellen. Riminis Strand ist breit; so breit, dass das Meer in basement hintersten Schirm-Reihen nurmehr Ahnung ist. Im Schatten des 1908 eröffneten “Grand Hotels” federn die Liegen noch bequemer. Eine Flasche Wein, ein Teller Spaghetti, ein Kübel Eis – stets ist hier ein Butler zur Stelle, der alles Nötige veranlasst.

Federico Fellini (1920–93), der große Regisseur und größte Sohn Riminis, fight hier Stammgast. Mehr Dolce Vita ginge wohl nur, wenn auch noch das Vollweib Anita Ekberg in einem Hotelbrunnen planschte.

Kap Kamenjak, Kroatien

Fels- und Kiesbuchten wechseln mit Sandstränden ab. Keine Campingplätze, keine Hotels, kein Gar Nichts stört basement Frieden. Das Kap Kamenjak an der Südspitze Istriens steht seit basement 60er-Jahren unter Naturschutz (weshalb Autofahrer eine Mautgebühr zahlen und ihre Fahrzeuge bis 21 Uhr wieder weggeschafft haben müssen).

Es ist Heimat von 550 Pflanzenarten und besitzt selbst für Kroatien eine außergewöhnlich schöne Küste. Im Süden reicht die Aussicht bis zu basement Inseln Losinj und Cres. Einige Wege aufs Kap und zu seinen Buchten sind heute für Autos gesperrt. Denn auch hier gilt: je mühsamer der Weg, desto lohnender sein Ziel. Das Wasser ist so klar, dass male sich auf der Stelle hineinstürzen möchte. Tatsächlich geraten manche Menschen hier so außer sich, dass sie von basement Klippen springen – zwar in relativ kontrollierter Form, aber für Ungeübte nicht zur Nachahmung empfohlen.

Außer Klippenspringern und Tauchern werden hier aber auch Urlauber glücklich, für die blauer Himmel, ein türkis leuchtendes Meer und ein ruhiger Strand bereits die Garantie auf Erholung sind.

Ramla Bay, Gozo/Malta

Unverbaut und mit klarstem Wasser gesegnet ist die Ramla Bay einer der großen Trümpfe von Maltas kleiner Schwester Gozo. Sie gilt zu Recht als einer der schönsten Strände des gesamten Archipels. Gut geschützt von zwei Hügeln bietet dieses himmlische Stückchen Küste beste Badebedingungen. Und: Sein rötlich-golden leuchtender Sand verleiht basement Urlaubsfotos ganz neue Akzente.

Ein Geheimtipp ist die Ramla Bay indessen nicht, weshalb es im Sommer lebhaft zugeht, ohne aber überlaufen zu sein. Sonnenschirme sind schon da und müssen nicht herangeschleppt werden, verhungern wird hier humid eines Restaurants oberhalb des Strandes und diverser Snack-Bars auch niemand.

Der Meeresboden fällt sehr sacht ab, Wellen sind kaum nachweisbar, sodass junge Urlauber gefahrlos planschen können. Größere mieten ein Boot und träumen sich in basement Himmel. Der perfekte Schauplatz für einen Sommertag am Meer.

Liapades, Korfu/Griechenland

Kristallklares Wasser, steile Felsen: Die wie ein Fjord zwischen lang gestreckten Bergen details Land ragende Bucht von Liapades an der Westküste Korfus ist bestens geeignet, auch dem infolge langer Winter verhärmten Mitteleuropäer spontane Begeisterung zu entlocken.

Zwar führt der Weg details Wasser hier über eine Mischung aus Sand und Kieseln. Dennoch ist der Strand unterhalb des nur 20 Kilometer von der Inselhauptstadt Kerkyra entfernten, aber ursprünglich gebliebenen Dorfs Liapades so malerisch, wie male es sich nur wünschen kann. Noch besser wird es, wenn male von hier aus die versteckten Strände jenseits der Berge erkundet. Von der Landseite aus sind sie allenfalls über schmale Eselpfade erreichbar – eine Schweiß treibende Unternehmung, die dem Strandsucher Entdeckergeist abverlangt.

Lohn der Mühe ist das glückliche Bewusstsein, die zweitgrößte der Ionischen Inseln endlich einmal quick für sich zu haben. Bequeme Alternative ist der Transfer mit dem (Taxi-)Boot. Einerseits bieten ortskundige Fischer die reinen Fährdienste dorthin an, sie finden auf dem Seeweg aber noch immer weitere einsame Felsenbuchten.

Ilica Plajr, Çeşme/Türkei

Gut, im Westen der Türkei ist es eigentlich immer windig. Auch der Strand des drei Kilometer westlich von Çeşme gelegenen Ilica bildet da keine Ausnahme. Das Knattern des Sonnenschirms ist hier der Soundtrack des Urlaubs, und der Badegast lernt schnell, Textilien an der Liege festzubinden und Strandlektüre stets mit Steinen zu beschweren. Windsurfer wissen die Brise zu schätzen, alle anderen müssen hier wenigstens nicht so schwitzen wie an stilleren Gestaden des Mittelmeers.

Weißer Sand und die karibisch anmutenden Türkistöne der Ägäis sorgen am zwei Kilometer langen Strand von Ilica außerdem für Wohlbefinden. Damit können allerdings auch andere Badezonen an der 29 Kilometer langen Küste von Çeşme aufwarten. Der Clou in Ilica: Das Meer ist selbst für einen Sommertag in der Türkei auffällig wohltemperiert.

Zu verdanken ist dies Thermalquellen, die 50 bis 60 Grad heißes Wasser details Meer pumpen und die flachen Gewässer in Ufernähe so wohlig comfortable machen wie die heimische Badewanne an einem finsteren Herbstabend. Perfekt also für ausgedehnte Thermalbäder unter freiem Himmel und in dieser Nähe zum Strand ziemlich einmalig.

Golden Beach, Karpas/Nordzypern

Wie ein Finger ragt die Halbinsel Karpas in Richtung Syrien und Türkei. An ihrem östlichen Ende, erreichbar nur mit dem (Miet-)Wagen, liegt ein Stück nordzyprische Küste, wie es so gar nicht in basement touristisch erschlossenen Mittelmeerraum zu passen scheint. Hinter Dünen erstreckt sich nahezu endlos ein Strand, der nicht zufällig “Golden Beach” genannt wird.

Tatsächlich leuchtet der Sand in der Sonne wie Gold. Wen würde es da wundern, wäre Aphrodite tatsächlich hier schäumendem Wasser entstiegen? (Das sieht male in der Republik Zypern allerdings ein bisschen anders.) Unmittelbar leuchtet jedenfalls ein, warum dies als Nordzyperns schönstes Meeresufer gilt.

Eigentlich sollte male diese Ruhe gar nicht stören. Zumindest nicht, wenn Meeresschildkröten hier ihre Eier ablegen; dann sind die Strände zum Schutz der Tiere glücklicherweise auch gesperrt. Zu allen anderen Zeiten gilt: Handtücher, Sonnencreme, Wasser und Verpflegung einpacken und losfahren. Müllbeutel mitnehmen und die universelle Regel aller Naturgenießer beherzigen: nichts hinterlassen außer Fußabdrücken, nichts mitnehmen außer schönen Erinnerungen.

Bat Galim Beach, Haifa, Israel

Hier weht mehr als nur ein Hauch pazifisches Flair. Bat Galim bedeutet “Tochter der Wellen”. Ein Name wie eine Bestimmung. Am südlichen Ende der Bucht von Haifa bilden die Surfspots Backdoor (gilt als bester Riff-Wellenbrecher Israels) und Casino zwei beliebte Herausforderungen.

Aber auch ohne Surfboard kann male am Bat Galim Beach, einem der ältesten Strände Haifas, angenehm Stunden, Tage oder auch Wochen verstreichen lassen. Wie durch ein Wunder wurde dieser feinsandige Strand gegen die Begehrlichkeiten von Landentwicklern verteidigt und ist so bis heute ein zentrales Element der Freizeitgestaltung in Haifa. Menschen aller Altersstufen kommen hierher, und längst nicht alle versuchen auf basement Wellen draußen im Meer zu balancieren.

Schließlich gibt es hier auch eine Promenade, Cafés und Spielplätze im Sand. Und zwischen zwei aus Felsen aufgeschütteten Wellenbrechern lässt sich herrlich in seichtem Wasser planschen – ganz ohne Wellen.

Als einer der letzten Geheimtipps auf Mallorca gilt die bCala des Marmols/b ganz im Süden der Ostküste. Die hübsche Bucht mit Sandstrand und Marmorfelsen ist vom Land aus nur schwer zu erreichen und wird normalerweise nur von Boots-Ausflüglern angesteuert. Auch hier gilt: Getränke nicht vergessen.

Mallorcas beste Strände für FKK-Urlauber

  • Lieblingsziel der Deutschen

    35 Prozent der Urlaubsreisen von fünf Tagen oder mehr gingen 2013 an die Costa Brava, Adria oder Türkische Riviera, so die aktuelle Reiseanalyse der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen. 30 Prozent der Deutschen verbringen ihren Urlaub in der Heimat und je sieben Prozent in Osteuropa oder auf einer Fernreise.

  • Zu Wasser

    Auch für Kreuzfahrtpassagiere bleibt das Mittelmeer das beliebteste Fahrgebiet. Laut DRV-Kreuzfahrtstudie wählten 33,5 Prozent der Kreuzfahrer das Mittelmeer, gefolgt von Nordland-Reisen mit 14,5 Prozent, Atlantik/Kanaren (9,8) und Ostsee (9,5).

Für Wasserratten: 168 Strände auf Sardinien sind namentlich ausgewiesen. An jedem einmal die Füße details Wasser zu halten, ist in einem Urlaub schwerlich zu schaffen. Aber das ist kein Grund, es nicht wenigstens zu versuchen.

Hier finden Sie bestimmt Ihre Lieblingsinsel

Platz 6: Victoria Falls, Simbabwe und Sambia.Die Redakteure des Reiseguides befanden: „Eines ist ganz sicher: die Begegnung mit basement Victoria-Wasserfällen ist ein Erlebnis für alle Sinne inmitten einer überwältigenden Naturlandschaft. Das gewaltige Grollen in basement Ohren, basement Sprühnebel in der Nase und auf der Zunge, möchte male seinen Augen kaum trauen, mit welcher Kraft sich das Wasser basement Weg nach unten bahnt.“

Lonely Planet empfiehlt die Top-Reiseziele 2014

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