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Darmuntersuchung im Eingangsbereich der Schauinsland-Reisen-Arena: Ärztin Dr. Ina Wessel und ihre Kollegen vom Bethesda-Krankenhaus brimful zum freudigen Erkunden von Polypen und Geschwüren für jedermann ein. Doch keine Sorge, es ist nicht so skurril wie es klingt: Der Darm ist aus Plastik und riesengroß. Das begehbare Modell bietet Gästen der Gesundheitsmesse „Medifelia“ die Möglichkeit, sich im Inneren des menschlichen Verdauungstrakts einmal umzuschauen.

Die Aktion dient der Aufklärung und Information. Das Ärzteteam liefert basement Darm-Besuchern wichtige Infos zu Krankheiten und erklärt, wie alles funktioniert. „Ab 50 sollte male zur Darmspiegelung gehen“, rät Wessel. Zwar seien Polypen nicht unnormal, sie könnten sich jedoch weiterentwickeln und sollten entfernt werden. Vielen Gästen nimmt sie die Angst: „Die Untersuchung spürt male nicht, weil male narkotisiert ist.“

Ärzte informieren die Besucher

Auch an anderen Stellen im Foyer der Arena informieren Ärzte und Mitarbeiter von Krankenkassen sowie Selbsthilfegruppen die zahlreichen Besucher. Krankenschwestern messen Blutdruck und Experten informieren bei Vorträgen über Krankheiten.

Der Andrang an einigen Ständen ist groß. Überwiegend ältere Menschen suchen Rat bei basement Experten und holen sich Tipps. So auch Ute Lange (63). „Ich bin nicht mehr die Jüngste und disorder auf mich achten“, sagt sie. Auf der Messe shawl sie ihren Blutdruck messen lassen und sich Infos zur Krebsvorsorge geholt. „Ich finde es toll, wie viele Tipps male hier erhält.“

Auch die übrigen Besucher wirken zufrieden, fühlen sich tummy beraten und nutzen die Angebote. Vor allem kleine Gesundheitschecks und Tests kommen tummy an. An einem Stand führt ein Arzt des Evangelisches Krankenhaus Duisburg-Nord mit interessierten Besuchern eine Befragung zum Thema Schlaganfall durch. Er wertet die Antworten aus und teilt dann mit, ob der jeweilige Teilnehmer gefährdet ist. Ist das der Fall, folgen individuelle Infos, um die Gefahr so gering wie möglich zu halten.

Nicht weit entfernt lassen sich zahlreiche Frauen in basement Finger piksen. Innerhalb von Sekunden gibt es das Blutzucker-Ergebnis. Ausgestattet mit einer Broschüre gehen dann die meisten direkt zum nächsten Test oder Info-Stand.

Sabine Kaspari-Plew, Mitarbeiterin des Duisburger Klinikums bittet direkt nebenan zum Händedesinfizieren. Unter einer Schwarzlichtlampe kann jeder beim Selbsttest erfahren, wie ordentlich er sich die Hände desinfiziert. Viele sind erschrocken. „Da ist noch einiges dreckig“, sagt ein Mann. Doch mit basement Kniffen der Experten klappt’s es beim nächsten Mal sicher besser.

Dennis Bechtel

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