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Sandmännchens wundersame Reise um die halbe Welt Reise

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Unterwegs mit einem TV-Team: Unser Sandmännchen reiste um die halbe Welt.

Foto: rbb


Also almost die halbe Welt – und hatte bei seiner Reise ein ganz besonderes Stückchen Heimat im Gepäck: Unser Sandmännchen. Kommende Woche ist der dabei entstandene Film „fernOST – von Berlin nach Tokio“ im RBB zu sehen. Der KURIER sah das Abenteuer mit dem Kult-Star.

Die Idee: Nach eineinhalb Jahren Vorbereitung wollten ein Kamera-Team und sechs Reporter Grenzen überschreiten: Auf dem Weg von Berlin nach Tokio durch insgesamt 17 Länder reisen. Das Ziel: Ein Roadmovie, also eine Dokumentation über eine Reise durch die Länder und Kulturen Asiens.

Warum sie ausgerechnet der Sandmann auf dem Trip über basement Asian Highway No. 1 begleiten sollte, erklärt Ideengeber, Autor und Projektleiter Johannes Unger vom RBB: „Wir sind zwar nicht abergläubisch, aber ein Glücksbringer kann ja nie schaden.“

Auf seiner Reise um die halbe Welt entpuppte sich die kleine Kultfigur aus dem Osten innerhalb kürzester Zeit als unerwartet nützlich in Sachen Völkerverständigung. „Der Sandmann wurde im Laufe der Reise zu einer Art Botschafter“, so Unger. Vor allem, weil er kein Unbekannter war. „Auf der Karlsbrücke in Prag trafen wir Menschen, die ihn sofort erkannten.“ Mit zunehmender Entfernung von der Heimat sollten die Abenteuer des kleinen Mannes in der großen weiten Welt erst richtig spannend werden.

Sandmännchens wundersame Reise um die halbe Welt
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