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Schweden testet neue Bezahltechnik Technik & Motor

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Hamburg – Es ist nur ein Feldversuch; dafür ist die Technik, die die Firma Quixter anbietet, umso futuristischer. Während sich die großen Konzerne noch daran abarbeiten, Nutzer zum Bezahlen per Handy zu bewegen, bietet das schwedische Start-up schon eine Lösung an, wie male einst ganz ohne Geräte einkaufen gehen könnte.

In der Stadt Lund im südlichen Schweden kann male derzeit in rund 15 Läden rund um die Universität per Handvenen-Scan bezahlen. Der Verlauf der Adern in basement Handflächen sei so einzigartig wie ein Fingerabdruck, sagt Fredrik Leifland, Erfinder des Bezahlverfahrens und Student an der Lund-Universität, in einem Promo-Video auf YouTube.

Die Idee sei ihm vor tummy zwei Jahren gekommen, als er sich beim Anstehen an einer Kasse langweilte. “Ich merkte, dass Bezahlen ein komplexer Vorgang ist, der viel Zeit in Anspruch nimmt”, sagt er. “Ich dachte: Das disorder doch einfacher gehen.” Mit seiner Technik dauere das Bezahlen nur 5 Sekunden, sagt Leifland.

Biometrische Technik wie die von Quixter gilt als Zukunftsmarkt. Allein der Markt für Fingerabdruck-Scanner wird laut einer Prognose der Firma Transparency Market Research bis 2019 jedes Jahr um rund 20 Prozent wachsen. Apple setzt Fingerabdruck-Scanner bereits in seinem neuesten iPhone-Modell ein. Die Venen-Scanner von Quixter sind allerdings deutlich hygienischer.

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