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Trainerentlassung beim Krisenclub: VfB Stuttgart feuert Schneider – Huub … – FOCUS Online Sport

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Der VfB Stuttgart hat Coach Thomas Schneider gefeuert. Einen Tag nach dem enttäuschenden 2:2 gegen Eintracht Braunschweig gaben die Schwaben die Entlassung des 41-Jährigen bekannt. Nachfolger wird der Ex-Schalker Huub Stevens.

Der VfB holte nur einen Punkt aus den vergangenen neun Spielen. Mit 20 Zählern belegt der VfB den 15. Tabellenplatz unmittelbar vor dem punktgleichen Hamburger SV.
“Der Vorstand hat diese Entscheidung gemeinsam mit Thomas Schneider getroffen. Der Aufsichtsrat trägt diese einheitlich mit. Die aktuelle sportliche Situation erforderte im Bewusstsein der Verantwortung dem Verein gegenüber, diesen schweren Schritt zu tun. Thomas Schneider ist ein VfB’ler und soll auch zukünftig für den Verein tätig sein”, begründete Präsident Bernd Wahler die Entscheidung.

Der 60-jährige Stevens, der in der vergangenen Woche beim griechischen Erstligisten PAOK Saloniki entlassen worden war, übernimmt an diesem Montag das Training beim VfB. Der Niederländer hatte in Deutschland bereits den FC Schalke 04, Hertha BSC, den 1. FC Köln und den Hamburger SV trainiert.
Explosion in 2. Halbzeit: Bayern München setzt Rekordserie fort – sportal.de
Sunday, March 09, 2014 6:46 PM

08. März 2014, 17:20 Uhr

Bayern München

In der zweiten Halbzeit wurde fast nur noch gejubelt

Erst pomadig, dann effektiv: Der zuletzt kaum geforderte Meister Bayern München hat im Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg nur dank einer deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit seine Rekordserie fortgesetzt.

Das Team von Startrainer Pep Guardiola setzte sich nach einer lange Zeit schwachen Vorstellung gegen die Wölfe am Ende überlegen mit 6:1 (1:1) durch und feierte den 16. Bundesliga-Sieg in Serie.
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Xherdan Shaqiri (26.), Nationalstürmer Thomas Müller mit einem Doppelpack (63. und 78.), Mario Mandzukic (66. und 80.) und Rückkehrer Franck Ribéry (71.) drehten erst spät die lange Zeit offene Partie, nachdem Naldo die tapfer kämpfenden Gastgeber mit 1:0 in Führung (17.) gebracht hatte. Die zeitweise pomadig aufspielenden Bayern zeigten am Ende eine gnadenlose Effektivität vor dem gegnerischen Tor und gewannen zu hoch.

Stromausfall sorgt für Aufregung

In der Form der ersten Halbzeit könnte für die in der Liga seit 49 Spielen ungeschlagenen Münchner aber auch der FC Arsenal im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League am Dienstag zum Stolperstein werden.

Das Spiel hatte für kurze Zeit wegen eines großflächigen Stromausfalls in Wolfsburg auf der Kippe gestanden. Als Ursache des Stromausfalls wurde eine Störung im Kraftwerk vermutet. Die Stadt hatte umgehend einen Krisenstab eingerichte und die Probleme rechtzeitig behoben.

Anders als zuletzt Ligakonkurrent Schalke 04 (1:5) erstarrten die Wolfsburger vor 30.000 Zuschauern zunächst nicht vor Ehrfurcht. Das Team von Trainer Dieter Hecking störte früh den Spielaufbau des Champions-League-Siegers und stellte geschickt die Räume zu. Die erste Chance des Spiels hatten auch die Wölfe, und die nutzten sie eiskalt: Nach einer Flanke des 20-Millionen-Euro-Manns Kevin de Bruyne grätschte Innenverteidiger Naldo den Ball aus kurzer Distanz ins Netz
Bayern dreht das Spiel

Den Weckruf schienen die Bayern gebraucht zu haben. Nur neun Minuten später gelang Shaqiri der Ausgleich. Kurze Zeit später hatte wieder der Schweizer die große Chance zur Führung, doch VfL-Torhüter Diego Benaglio konnte parieren.

Dennoch war den Bayern anzumerken, dass auf dem Platz einigen Profis der Spielrhythmus fehlte. Coach Guardiola hatte neben dem zuvor Wochen pausierenden Ribery (Gesäß-OP) auch die zuletzt verletzten Müller, Shaqiri (beide Muskelfaserriss) und Arjen Robben (Oberschenkelprellung) in die Startelf befördert. Nationalspieler Mario Götze saß dagegen nicht einmal auf der Bank und wurde aufgrund muskulärer Probleme für das Arsenal-Spiel geschont.

Ohne nominellen Stürmer – Müller agierte lediglich als hängende Spitze – besaßen die Gäste zwar im Mittelfeld erwartungsgemäßig die weitaus größeren Spielanteile, doch vieles blieb Stückwerk. Zudem zeigte sich der haushohe Favorit für Konter extrem anfällig. So hätten Wolfsburgs Jungstar Maximilian Arnold (38.) und de Bruyne (44.) nach Tempogegenstößen das 2:1 erzielen können.

Auch nach dem Seitenwechsel taten sich die Münchner ungewohnt schwer, Wolfsburg attackierte weiter früh und zwang den Gegner immer wieder zu Fehlern. FCB-Trainer Guardiola reagierte und brachte in der 57. Minute in den Ex-Wolfsburger Mario Mandzukic und Thiago zwei frische Offensivkräfte. Diese Maßnahme zeigte Wirkung, der Titelverteidiger dominierte fortan die Partie nach Belieben. Am Ende standen ein halbes Dutzend Bayern-Tore.

Trainerentlassung beim Krisenclub: VfB Stuttgart feuert Schneider – Huub … – FOCUS Online
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