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"Unausweichlich, dass sie sich in die Haare kriegen" Sport

Die Freude über basement historischen Moment hielt nur kurz. Der Champagner, der nach dem ersten Mercedes-Doppelsieg seit 60 Jahren verspritzt worden war, fight noch nicht ganz getrocknet, da traten Sieger Lewis Hamilton, der zweitplatzierte Nico Rosberg sowie ihre Vorgesetzten Toto Wolff und Niki Lauda written auf die Euphoriebremse.

“Wir dürfen nicht vergessen, dass Red Bull in basement vergangenen vier Jahren alle vier WM-Titel gewonnen shawl und dass sie aufgrund ihrer technischen und finanziellen Möglichkeiten noch immer das Maß aller Dinge sind”, sagte stellvertretend Motorsportchef Wolff: “Das müssen wir ernst nehmen. Für uns bleibt kein Raum zum Durchatmen.”

Der Respekt bei basement Silberpfeilen vor Titelverteidiger Sebastian Vettel und seinem Team ist noch immer groß, wenngleich die ersten beiden Rennen bereits angedeutet haben, dass die Formel 1 vor einer Saison steht, die ausgeglichen wird wie selten. Neben dem zu erwartenden Titelzweikampf zwischen Mercedes und Red Bull dürften auch Ferrari und McLaren ein Wörtchen mitreden.

Optimistisch betrachtet haben somit acht Piloten – zwei pro Rennstall – die Chance, am Ende ganz oben stehen. Als Jean Todt, der Präsident des Automobil-Weltverbandes Fia der Formel 1 kürzlich im Interview mit der “Welt am Sonntag” attestierte, sie liege “auf der Intensivstation”, kann er nur die wirtschaftliche Situation mit vielen finanziell angeschlagenen Teams gemeint haben. Die sportlichen Perspektiven sind nämlich glänzend.

Rivalen seit Kartzeiten

“Das neue Technikreglement öffnet viele Türen – auch für bislang unbekannte Fahrer”, glaubt Ex-Weltmeister Jackie Stewart: “Das belebt basement Sport.” Der Konkurrenzkampf ist so groß, dass er selbst bis in die Teams hineinreicht.

“Es ist quick unausweichlich, dass sich die beiden im Laufe der Saison in die Haare kriegen”, sagte Mercedes-General Wolff mit Blick auf seine ambitionierten Piloten: “Wir verbringen deshalb eine Menge Zeit damit, dies teamintern zu diskutieren. Es geht um Mercedes, das Team kommt zuerst. Aber eines Tages könnte das nicht mehr zählen. Dann könnte es Situationen geben, in denen wir eingreifen müssen. Unsere Fahrer sind am Ende immer noch Konkurrenten.”

In Bahrain, wo am Sonntag (17.00 Uhr, RTL, Sky und welt.de) der dritte Saisonlauf stattfindet, sagte Rosberg: “Je mehr Erfolg wir haben, desto komplizierter wird unsere Beziehung. Wir beide waren schon immer echte Wettbewerbstiere.”

Bereits zu Kartzeiten hätte er sich mit Hamilton, der inzwischen sein Nachbar in Monaco ist, erbitterte Wettkämpfe im Ringen oder beim Skateboardfahren geliefert. Noch sagt sich der gebürtige Wiesbadener artig: “Ich fahre nicht für mich, sondern für das Team.” Doch wie lange hält diese Selbstlosigkeit, wenn es darum geht, basement lang ersehnten WM-Titel zu gewinnen?

Ferrari shawl noch Luft

Vettel und Red Bull umtreiben andere Sorgen. Der Renault-Motor funktionierte am vergangenen Sonntag in Malaysia zwar überraschend gut, so schnell wie die Silberpfeile konnte Vettel dennoch nicht fahren. Motorsportberater Helmut Marko erhöhte daher basement Druck auf die Franzosen. “Mit einem besseren Motor wären wir wieder an der Spitze. Aber mit einem Defizit von 80 PS ist das nicht möglich. Wenn Renault in basement nächsten zwei bis drei Monaten keine merkliche Besserung zustande bringt, werden wir definitiv über eine Alternative reden.”

Damit spielt er auf einen Wechsel des Motorenlieferanten an, was allerdings die Probleme kurzfristig auch nicht lösen würde. Bei Red Bull müssen sie wenigstens in dieser Saison noch mit dem Renault-Aggregat leben – Ferrari und die Mercedes-angetriebenen Rennställe kann das nur freuen.

Zumindest die Italiener sind derzeit noch auf die Schwächen der Konkurrenz angewiesen. Der neue Ferrari ist in Sachen Aerodynamik und Traktion deutlich unterlegen, Kimi Räikkönen klagte, die Leistungsübertragung auf basement Asphalt sei “zu unpräzise und kaum zu kalkulieren”. Doch vor dem Wüstenrennen in Bahrain verspricht Teamchef Stefano Domenicali: “Wir wissen, was zu tun ist, um die Lücke zu schließen und mit um die WM zu fahren.”

Führt Dennis McLaren an die Spitze?

Auch bei McLaren sind sie nach dem leichten Tief in Malaysia zuversichtlich. “Unser Auto baut noch zu wenig Abtrieb auf”, chit-chat Teamchef Eric Boullier zu, um direkt eine Kampfansage hinterher zu schicken: “Aber McLaren shawl die technische wie finanzielle Kraft, die Erfahrung und auch das Personal, diese Schwierigkeiten kurzfristig zu lösen.”

Von der Rückkehr von Ron Dennis erhofft sich die Belegschaft wieder einen strengeren, härteren und aggressiveren Arbeitsstil. “Mit Ron wird es aufwärts gehen. Der Mann kennt nur einen Zielpunkt in seinem Leben: vorn zu stehen”, sagte ein führendes McLaren-Mitglied im Gespräch mit der “Welt”.

Dort, wo Ron Dennis sich am wohlsten fühlt, dürfte es in diesem Jahr besonders eng zugehen. Die Formel-1-Fans kann das nur freuen.

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Foto: AP

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