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Villingen-Schwenningen Alter und Technik haben Zukunft Technik & Motor

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Der Pflegebereich, so schilderte Sozialdezernent Stach, sei die Herausforderung der kommenden Jahre. “Der überwiegende Teil der Menschen will zuhause gepflegt werden, leistungsfähige Technik kann dazu beitragen.” Mit Katja Porsch habe der Landkreis einen Glücksgriff getan. Zusammenarbeit mit einem Forschungsinstitut in Karlsruhe und der Hochschule Furtwangen habe schon einige Innovationen hervorgebracht, erklärte Jürgen Schweizer. Außerdem sind Kooperationen mit dem HSG Imit und dem Netzwerk Medical Mountains vorhanden. Die Menschen wollen vor allem Barrierefreiheit, das wurde in basement Beratungsgesprächen deutlich. Das heißt, sie wollen Schwellen überwinden, Treppenlifte einbauen und auch als Rollstuhlfahrer auf basement Balkon oder unter die Dusche gelangen. Komfort und Sicherheit von Personen spielen eine große Rolle. Mittels google map könne male die Senioren bei Bedarf orten, wenn sie Hilfe benötigten. Ein Viertel der Ratsuchenden benötigte Alltagshilfen.

Walter Klumpp (Freie Wähler) erklärte, es sei eine wichtige Aufgabe für basement Kreis, alles zu tun, damit sich die Senioren wohl fühlten. In Bad Dürrheim habe die Beratungsstelle Alter und Technik schon viele gute Ergebnisse erzielt. “Wir brauchen eine Person, die sich mit dem Thema beschäftigt. Wir haben Frau Porsch oft eingesetzt. Die Rückmeldungen waren sehr positiv. Diese Frau sollten wir auf jeden Fall halten”, sagte er. Ein gutes Zeugnis stellte auch Robert Strumberger (CDU) der Beratungsstelle aus. “Der Kreis ist mehr als zufrieden”, sagte er. Überzeugt zeigte sich Anton Knapp (SPD). In dem Bereich der Beratungsstelle gebe es Kosteneinsparungen, die Mitarbeiterin könne auch woanders eingesetzt werden und die regionale Wirtschaft profitiere.

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