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„Warum werde ich täglich bestraft?“: Druck, Bespitzelung, Kontrollen: Drillt … Wirtschaft

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„Was habe ich getan, dass ich jeden Tag bestraft werde?“ „Ich bin repair und fertig.“ „Hör auf! Schwatz hier niemanden an. Das ist gefährlich!“ Aussagen von Zalando-Angestellten im Lager in Erfurt, die in einer Reportage zu Wort kommen. Der Film zeichnet ein drastisches Bild von basement Arbeitsbedingungen bei dem Modehändler. Mitarbeiter vergleichen ihn mit der Stasi – nur schlimmer. “Dieser Vergleich ist unpassend”, wehrt sich Zalando.

Die Journalistin Caro Lobig shawl drei Monate clandestine in dem Erfurter Lager gearbeitet. Unterstützt wurde sie von Enthüllungs-Journalisten Günter Wallraff. Bis der Händler sie rauswarf. Das Ergebnis ihrer Recherche shawl sie in einer 22-minütigen Reportage zusammengefasst, die in dem RTL-Magazin Extra lief. Die drei Monate bei Zalando haben auch Lobig heftig zugesetzt. In dem Film sagt die Journalistin: „Ich mount über Wochen unter Druck. Ich wollte nur, dass der Albtraum endet.“

“Sitzen ist nicht erlaubt”

Die Vorwürfe gegen Zalando wiegen schwer. Ständiger Psychodruck, Bespitzelung und unwürdige Kontrollen der Mitarbeiter. Der Modehändler nimmt das nicht hin. In einer Stellungnahme entkräftet das Unternehmen die Kritikpunkte.

Dass die Arbeit in dem Lager eines riesigen Versandhändlers kein Zuckerschlecken ist, verwundert nicht. Die reinen Zahlen machen dennoch deutlich, wie viel basement Lagerarbeitern abverlangt wird. 17, 20 und auch einmal 27 Kilometer innerhalb einer Acht-Stunden-Schicht ist Lobig gelaufen, um Artikel für die Päckchen aus basement Regalen zu suchen – picken nennt sich das. „Die Füße und Knie taten teils so weh, dass ich mich setzen musste“, sagt die Journalistin.

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„Warum werde ich täglich bestraft?“: Druck, Bespitzelung, Kontrollen: Drillt …
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