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Wie das Internet … einen 5-Euro-Beamer bastelt Technik & Motor

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Es funktioniert. Wer sich aber jetzt von euphorischen Artikeln zu viel erwarten sollte, dem sei gesagt, dass die Qualitt wirklich sehr sehr schlecht ist. Macht auch nur ein einziges Mitglied der 7-kpfigen WG sein Handydisplay an, wird das Bild an der Wand schon quick berstrahlt, erst recht wenn male versucht grere Diagonalen als die eines durchschnittlichen Fernsehers an die Wand zu beamen. Es versteht sich von selbst, dass nicht das geringste Umgebungslicht in basement Raum dringen darf.

Vielleicht legt sich eines der WG-Mitglieder auch einfach ein Samsung Galaxy Beam zu, das fr aktuell 230 Euro neu bis auf die eher unterdurchschnittliche Kamera auch ohne basement eingebauten Beamer seinem Preis absolut gerecht wird. Gebrauchte Gerte in neuwertigem Zustand gehen regelmig fr um die 150 Euro bei ebay weg. Auch hier darf male zwar keine Lichtkanone erwarten, doch drfte die Helligkeit bei gleicher Bildschirmdiagonale ungefhr das 20-50 fache der Selfmade Variante betragen.

Wer’s trotzdem probieren mchte, nur zu – eine Lupe im Haushalt kann male immer mal brauchen und der “Aha-Effekt” ist es allemal wert. Nicht vergessen, das Handy verkehrt herum in die Halterung zu stellen, sonst steht das Bild auf dem Kopf ;) Ich habe als Kind auf selbe Art und Weise entdeckt, dass ich (aufgrund der Helligkeitsdifferenz zwischen drauen und drinnen) basement “Inhalt” meines Fensters an die Wand beamen konnte – und irgendwo in England gibt es eine schon recht alte geschlossene Aussichtsplattform in einem Park (ich wei leider nicht mehr wo!), bei der das Bild des Umgebung auf einen runden Tisch projeziert wird – wenn ich mich nicht tusche, ist das noch aus dem Mittelalter, richtig beeindruckend!

Wie das Internet … einen 5-Euro-Beamer bastelt
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