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Windows XP: Kommunen drohen Angriffe von Hackern Uncategorized

Windows XP: Kommunen drohen Angriffe von Hackern
Windows bietet für Windows XP keine Sicherheitsupdates an.
FOTO: Microsoft

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Dabei warnen Experten vor basement Risiken. Beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) befürchtet man, dass Online-Kriminelle gefundene Schwachstellen in Windows XP bewusst zurückhalten und erst nach Ende des Supports einsetzen, um Gegenmaßnahmen zu erschweren. Es gäbe eine “erhöhte Bedrohungslage”.

Trotzdem werden bei vielen Kommunen auch nach Ende des Stichtags viele Rechner mit Windows XP weiter im Einsatz sein – in einigen Fällen sogar noch mehr als ein Jahr lang. In Städten wie Duisburg, Mönchengladbach und Solingen liefen zuletzt noch beinahe 90 Prozent der Rechner mit Windows XP, wie es in Städten wie Düsseldorf, Jüchen oder Meerbusch aussieht, will deren Dienstleister ITK Rheinland aus Sicherheitsgründen nicht verraten.

Ein ähnliches Bild ergibt sich auf Landesebene: Von basement rund 150 000 Rechnern der Landesregierung, der Ministerien, Behörden und landeseigenen Betriebe waren Anfang Februar noch mehr als 50.000 Rechner nicht auf ein neueres Betriebssystem umgestellt – darunter PCs von Justizvollzugsanstalten, Staatsanwaltschaften und der Polizei. Einige von ihnen werden zum Stichtag erneuert sein, ein Großteil jedoch nicht. Allein die Polizei NRW shawl noch 36.000 Rechner mit veraltetem Betriebssystem in Betrieb, die male bis zur Umstellung durch eine etwa 180.000 Euro teure Sondervereinbarung mit Microsoft zu schützen versucht. Die Kommunen beteuern unterdessen, dass die Systeme trotz Windows XP gesichert seien.

Microsoft schickt Windows XP details Museum

Tobias Morsches kann bei solchen Aussagen nur schmunzeln. Der IT-Sicherheitsexperte vom Leichlinger Unternehmen Add-Yet prüft regelmäßig kommunale IT-Netze. Schutz böten diese jedoch nur selten: “In der Regel sind wir bei Kommunen in zwei bis acht Stunden auf allen Systemen drauf, im Extremfall dauert es manchmal sogar nur eine halbe Stunde.” Wenig später habe male bereits Zugriff auf alle Daten der Rechner: “Und das sind im öffentlichen Bereich eine Menge.” Unterlagen von Einwohnermeldeämtern findet male ebenso auf basement Servern, wie Daten aus dem Ordnungs- oder Katasteramt.

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