Wirtschaftsserie: Manager erklären ihre Visitenkarten (1): Er hat die …

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Wirtschaftsserie: Manager erklären ihre Visitenkarten (1): Er hat die …

Wirtschaftsserie: Manager erklären ihre Visitenkarten (1): Er hat die Neugierde zum Beruf gemacht
Abdelkhalic Rbayti gehört seit dem Jahr 2000 zu den 240 Beschäftigten, die Donaldson in Haan hat.
FOTO: Olaf Staschik

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Eigentlich müsste Abdelkhalic Rbayti neben seiner Funktion gleich auch noch seinen Namen erklären. Der 41-Jährige ist gebürtiger Marokkaner und kam im Alter von drei Jahren mit seiner Familie nach Deutschland. Bei der Haaner Firma Donaldson Filtration ist er “Research and Development Manager” – also Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung.

Hätte man diese Funktion nicht auch in Deutsch ausdrücken können? “Nein, unsere Berufsbezeichnungen sind durchweg in Englisch gehalten, unsere Unternehmenssprache ist Englisch, und viele wissenschaftliche Schriften sind in Englisch verfasst”, erläutert Rbayti den internationalen Hintergrund seiner Firma, die einen großen Teil ihres Umsatzes im Ausland macht.

Die Firma Donaldson ist ein weltweit führender Anbieter von Filtrationssystemen und Ersatzteilen. Diese Systeme werden bei der Herstellung von Automobilen genauso eingesetzt wie bei der Produktion von Lebensmitteln. Donaldson beschäftigt weltweit 12 400 Mitarbeiter und unterhält 140 Vertriebsniederlassungen und Herstellerwerke. Der Umsatz liegt bei 2,4 Milliarden US-Dollar im Jahr.

Am Standort Haan arbeiten rund 240 Beschäftigte. Abdelkhalic Rbayti gehört seit dem Jahre 2000 dazu. Einst lernte er den Beruf des Kommunikationselektronikers, bildete sich weiter und studierte schließlich Elektrotechnik an der Fernuniversität Hagen. Die akademische Ausbildung sattelte er drauf, “weil mir sonst bestimmte Ebenen verschlossen geblieben wären”. Der heute 41-Jährige wollte in die Management-Ebene, wollte Verantwortung tragen, wollte gestalten. Bei Donaldson erhielt er diese Chance und erweiterte das “Center of Excellence”, jene Entwicklungsabteilung, in der kluge Köpfe beständig über Neuheiten nachdenken. “Der erste mit einer Innovation am Markt zu sein – das ist schon meins”, sagt Rbayti schmunzelnd.

Dafür investiert er viel – vor allem Zeit. Gegen 8.15 Uhr bringt er seinen Sohn zur Schule – Rbayti ist verheiratet und hat zwei Kinder – dann fährt er zur Arbeit. Einen “Neun-bis-17-Uhr-Job” hat er nicht, “abends wird es auch mal spät”, sagt er. Doch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zur Computerarbeit von zu Hause aus bieten ihm die Freiheit, sich auch der Familie widmen zu können. Am Anfang einer jeden Woche konferieren er und seine Mitarbeiter, bringen sich gegenseitig auf den Stand der Dinge und definieren Ziele, “die auch erreichbar sind”, erläutert Rbayti. Darüber hinaus unterhält der Ingenieur enge Kontakte zu Universitäten, betreut regelmäßig wissenschaftliche Arbeiten von Studenten und pflegt ein weit verzweigtes Netzwerk.

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By | 2014-04-02T13:28:21+00:00 April 2nd, 2014|Beruf & Chance|0 Comments

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