Zu wenige Angebote

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Zu wenige Angebote

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19. April 2014

Arbeitnehmer vermissen Familienfreundlichkeit.


  1. Betriebskindergärten wie hier bei Megaware Computer sind noch rar. Foto: ddp

Für viele Beschäftigte ist es schwierig, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Nur etwas mehr als jeder Vierte (27 Prozent) erlebt in seinem Betrieb eine familienfreundliche Kultur. Das hat eine repräsentative Arbeitnehmerbefragung des Marktforschungsinstitut Infas ergeben. Rund jeder Dritte (34 Prozent) fühlt sich dagegen bei der Vereinbarung von Familie und Beruf kaum unterstützt. Für die Studie im Auftrag der Unternehmensberatung A.T. Kearney wurden 1771 Arbeitnehmer zwischen 25 und 55 Jahren befragt.

Verbesserungen sind für viele Beschäftigte dabei kaum in Sicht. Die Mehrheit (92 Prozent) gab an, dass die Familienfreundlichkeit ihres Arbeitgebers sich in den zwölf Monaten vor dem Befragungszeitpunkt nicht verbessert hat. Bei den acht Prozent, bei denen sich die Situation positiv veränderte, wurden meist zusätzliche familienfreundliche Angebote wie Heimarbeit eingeführt.

Nur rund jeder Achte (zwölf Prozent) mit einem Kind im Haushalt ist mit den vom Betrieb angebotenen Maßnahmen zufrieden. Vielen fehlt zum Beispiel eine Notfallbetreuung, falls das Kind einmal erkrankt oder eine Ferienbetreuung. Nicht selten sind Arbeitnehmer außerdem in Sorge, dass sie Nachteile haben, wenn sie familienfreundliche Leistungen wie Teilzeit in Anspruch nehmen. So rechnet fast jeder Dritte (31 Prozent) mit finanziellen Einbußen, jeder Vierte (je 26 Prozent) hat Angst, die Karriere zu gefährden oder vom Vorgesetzten schlechter bewertet zu werden.

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Autor: tmn

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    By | 2014-04-19T00:45:22+00:00 April 19th, 2014|Beruf & Chance|0 Comments

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