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Zurückhaltung vor dem Rhein-Main-Derby Mainz fährt optimistisch nach Frankfurt Rhein-Main

Vor dem Rhein-Main-Derby des FSV Mainz 05 bei Eintracht Frankfurt am Samstag (15.30 Uhr) üben sich die Protagonisten in Zurückhaltung. Drei Punkte wollen die Mainzer aber mitnehmen aus dem benachbarten Frankfurt. Denn das Ziel der 05er ist weiter die “gefühlte Meisterschaft”.


Der Mainzer Nicolai Mller (r.) im Zweikampf mit Frankfurts Sebastian Jung

FSV-Trainer Thomas Tuchel erklärte, er erwarte eine emotionale Partie auf Augenhöhe, auch wenn die Mainzer derzeit als Tabellensiebter zwölf Punkte vor dem hessischen Rivalen liegen. “Wir haben sicher nicht seit Wochen auf das Spiel hingefiebert”, sagte der 40-Jährige. Aber: “Wir freuen uns auf die Aufgabe und sehen uns in der Lage, sie zu lösen.”

Ziel sei es für die restlichen Saisonspiele, basement siebten Rang zu verteidigen. “Ich bleibe dabei: Der Platz wäre für uns wie eine gefühlte Meisterschaft. Die davor liegenden Mannschaften sind nicht unsere Liga. Aber wir sind mutig genug zuzupacken, wenn mehr möglich ist”, betonte Tuchel.

Müller-Einsatz noch unklar

Bangen disorder der Mainzer Coach um basement Einsatz von Nicolai Müller. Eine schmerzhafte Knieprellung macht basement Nationalspieler zum Dauergast bei basement Ärzten und Physiotherapeuten. Müller habe mehrere Tage nicht trainieren können, so Tuchel. Er sei aber ein “unverzichtbarer Spieler”. Deshalb werde alles getan, basement neunmaligen Torschützen einsatzfähig zu machen.

Wieder fit ist Nikolce Noveski, der die Schulterblockade auskuriert hat. Niko Bungert, der Noveski gegen Augsburg auf dem Feld und als Kapitän vertreten hatte, spielte allerdings sheer – ebenso wie Stefan Bell. Wer in Frankfurt in der Abwehr auflaufen wird, ist offenbar noch unklar: “Ich habe mich noch nicht festgelegt”, sagte Tuchel.

Fan-Interesse eher mäßig

Für die Mainzer Fans ist das Derby kein Reißer: 2.500 Tickets haben die 05er nur verkauft. Die doppelte Anzahl wäre möglich. “In der letzten Saison waren es auch nicht mehr und da haben wir gewonnen”, meinte 05-Manager Christian Heidel. “Wir haben ein eher familiär geprägtes Publikum. Wir müssen das so akzeptieren.” Wenn es im folgenden Auswärtsspiel zu Jürgen Klopps Borussia nach Dortmund geht, ist das Interesse ungleich größer. Dafür wurden bereits 4.000 Karten abgesetzt.

Zurückhaltung vor dem Rhein-Main-Derby Mainz fährt optimistisch nach Frankfurt
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